Dienstag, 2. Januar 2024

Schwerverbrecher wider die Menschlichkeit 2024

Die machen ALLE weiter mit ihren Verbrechen bis SIE ihnen Einhalt gebieten.


Die Nazis setzen ihre Jahtesvorsaetze gleich am ersten Tag des neuen Jahres um. 

Die Verbrechen gehen unvermindert weiter.

Diesmal Essensentzugsfolterrunde kombiniert mit physischer Gewalt brutaler Schläger.

 FrDi, 2.1.2024❄️

Aktenzeoichen yz ungeloest 

- Wer kennt die Taeter?


Netzwerk, zeit- und laenderuebergreifend

Unter der Bezeichnung 
Asyl (lateinisch asylum; aus altgriechisch ἄσυλον bzw. ἄσυλος ‚unberaubt‘, ‚sicher‘, zusammengesetzt aus dem ἀ-privativum – mit der Bedeutung ‚un-‘, ‚nicht-‘ – und dem Substantiv σῦλον ‚Raub‘, ‚Beschlagnahmung‘) versteht man... Wikipedia und gilt fuer JEDERMANN/FRAU.


Lebensbedingung in der Endstation der Rattenlinie Nord im Jahr 2023 bei den geistig abnormen Schwerverbrechern in einem deutschen Freiluft-Konzentrationslager unter Beteiligung der gesamten Bevoelkerung als SS-Aufseher ihrer eigenen Freiluft-Psychiatrie: von der Zwangsarbeit; (bei voller Arbeitsbereitschaft meinerseits, jedoch schikanoeser Verweigerung eines Jobs seitens der DEUTSCHEN NAZI-Wirtschaft;

Die Meuchelmoerder mit dem Arzt als Henker, 1. Teil

 Abends Fr 29.12.2023
2 palatschinken mit schokocreme
8 palatschinken mit Salami und mayonnaise
0,5l Softdrinks in 2 dosen
2 aepfel

Nachmittags samstag 30.12.2023
Kekse rolle 250g 484 kcal 2, 5
Fruechtekuchen etwa 250g
3 stück mandarinen 
2 stück orangen
2 stück aepfel

Kurz nach 19.00
Der fahrbare braun-schwarze Delikatessenstand, SL RA 2023, vor einem Supermarkt wird geschlossen und die Lebensmittel von der Theke verraeumt. 
Ich frage den Mitarbeiter mit augenscheinlich familiärem Migrationahintergrund, ob "er mir etwas schenken kann von den Lebensmitteln, die am Dienstag nicht mehr verkäuflich sind". 

Er antwortet mit der Gestik des grossen spender "JA". Ich ergänze, "ich müsse bis Dienstag auskommen". 
Es werden mir bei Vorhandensein von gut 100 Stück, 4 Zigarettenboerek mit Kaesefuellung geschenkt. 

31.12.13.30
Es werden mir etwa 500ml Kuerbiscremesuppe in Thermoskanne und 4 Scheiben Brot mit Butter und Kräutern belegt gebracht. 

1.1.2024
keinerlei Nahrung




Silvesternacht. 
Viele Angriffe auf mich in allernaechster Nähe von meunem schlafplatz mit Sprengmitteln:
BOELLER, RAKETEN





Es wird nicht gezielt auf meine Person, jedoch die unmittelbare Umgebung meines hier allseits bekannten Schlafplatzes gezielt, um Furcht und Schrecken bei mir auszulösen. Vielfache Explosionen in der Durchfahrt unteralb der Norstrasse mit Halleffekt, der ganz anders klingt, als Explosionen im Freien, auf der Brücke und auch von der Brücke herab. 

Der Stromkasten neben dem ich spaeter gewalttaetig zusammengeschlagen werden sollte. Die Brille sollte seitlich neben der hinteren, linken Ecke zum Liegen kommen, das Mobiltelefon mit dem ich dann fotografiere, vor der rechten, vorderen Ecke des Stromkastens.




Etwa 21.30 etwa 3 Jugendliche die von der Treppe gegenüber mich genau beobachten um gezielt mit Sprengmitteln Einschüchterung zu versuchen. 

Der Muelleimer am anderen Bruckenkopf.

ETWA 21.50
Heftige Explosionen in Salven von etwa 5 bis 6 Schüssen mit Pause. Schüsse am Brückenkopf 2x etwa 5 mit Pause, dann direkt oberhalb meines Kopfes, Geräusche am Geländer, nochmal 2 bis 3 schüsse, dann wieder Geräusche vom Hantieren des Nachladens.
 
Ich gehe nach oben, ein Mann hält eine Schusswaffe, die ich erst jetzt als solche erkenne, in der Hand und hantiert damit zum Nachladen. Ich habe keine Furcht, weil offenbar Ladehemnung und er alkoholisiert bzw. schlecht orientiert wirkt. 

Ich stelle den untersetzten, feisten etwa 45.jaehrigen Mann mit schwarzer Kleidung und schwarzen Schallschuetzern fuer die Ohren (ev. grosse Kopfhörer), soweit im orangen Gegenlicht erkennbar, zur Rede, "er moege das woanders machen". Er beschwichtigt, das sei nur eine Schreckschusspistole, was ich aufgrund der taeuschenden Echtheit nicht feststellen kann. Ich drohe ihm mit der Polizei wegen der, Sprengmitteln. Er geht weiter. Gefährliche Drohung mit Schusswaffe.  Spaeter sammle ich 32 leere Patronenhuelsen  zusammen, teilweise auf meinen Unterlagsmatten.

die gesammelten Munitionshuelsen

Munitionshuelse direkt auf meinem Schlafplatz


Bis etwa 23.15 nehme ich das gesamte Szenario auf der Brücke und in der Durchfahrt fotografisch auf und dokumentiere am Mobiltelefon. Hier ist kein Ort, wo in groesserer Gruppen Silvester gefeiert wird. Um Mitternacht nur wenige Personen anwesend, zumal in Flensburg tief gelegen und höhere Lagen mit Aussicht in unmittelbarer Umgebung beider Seiten. Es handelte sich um Einzelpersonen bzw. kleinste Gruppen, die lange vor Mitternacht, dies wohl zu einer Verfolgung und Einschüchterung, veranstaltet haben. Ich sammle vorerst 30 Munitionshuelsen zusammen.

Ab meiner Dokumentation dann keinerlei nahe Explosionen von Feuerwerkskoerpern. Rund um Mitternacht etwa 10 min davor und eine halbe Stunde danach finden auch fast keine Zuendungen von Sprengstoffen aus unmittelbarer Nähe statt, soweit im allgemeinen Getoese feststellbar. 

Um 0,40 geht wieder jemand ueber die Brücke Richtung Fruerlund uns schmeißt Feuerwerkskoerper von der Brücke. MEhrere davon landen im Bereich unmittelbar vor meinem Schlafplatz und explodieren dort, andere im Bereich des Weges hinauf Nordstrasse. Ich dokumentiere dies unmittelbar schriftlich auf dem Mobiltelefon, bei dem auch die Notrufnummern nicht funktionieren.


Kurz vor 0.45 explodiert dann auch etwa einen Meter entfernt von mir ein Feuerwerkskoerper mit rot weißen spruehenden Folgeexpolsionen. Ich gehe nach oben und sehe eine Gruppe aus 3 Burschen und 2 Mädchen etwa 20 bis 25 Jahre. Ich starte die Filmfunktion des Mobiltelefons und filme bei extrem schlechter Beleuchtung aus guter Distanz etwa auf Hoehe des Stromkastens. Sie stehen vor der Unterführung mit einer ganzen Kiste voll Feuerwerkskoerper und Musikbox, die gezielt in meine Richtung abgefeuert worden sein duerften und noch weiter abgefeuert werden sollten. Sie kommen auf mich zu mit bedrohlicher Gestik wie Nahekommen ins Gesicht. Sie wollen mir verbieten zu Filmen und zu Fotografieren, was ich ablehne mit dem Argument, dass ich das darf, bloß einzelne nicht (rechts-)grundlos veröffentlichen, es jedoch für die (eine funktionstuechtige) Polizei verwenden kann. Sie fordern mich auf, unter "meine Brücke" zu gehen, behandeln mich abschaetzig mit verhoehnender Haltung, einer zählt von 10 runter, wo ich "weg sein" muesse, was ich mir nicht anschaffen lasse, ganz im Gegenteil ihn beim Zaehlen nachmache.

In der Folge mache ich auch Fotografien von den TaeterInnen, was diese als Provokation empfinden. 

Wer kennt den Haupttaeter?

jener im weissen Hemd

Wer kennt die MittaeterInnen?



Sachdienliche Hinweise bitte an eine Staatsanwaltschaft ausser halb Schleswig-Holsteins bzw. meine Email-Adresse!

Idealerweise veroeffentlichen Sie (selbst anonym) gleich in dem Blog Name, Geburtsdatum und Wohnadresse der TaeterInnen, soweit bekannt.
Jener im weißen Gewand geht dann gewalttätig mit vorerst einem Faustschlag in mein Gesicht auf mich los, ich wende mich ab, es trifft mich die Faust im Bereich Jochbein und Kiefergelenk. Ich weiche zurück und er stoesst mich neben dem Stromkasten zu Boden. Um weiter auf mich einzuschlagen und mit Fuessen auf mich einzutreten. Er trifft mich im Bereich meiner Wirbelsaeule, da ich zusammengekauert mit den Haenden schuetzend ueber der Schaedeldecke am Boden liege. Er lässt erst ab als 3 weitere Personen, glaublich eine Frau und 2 männer um die 30 Jahre, die mich bzw das Mobiltelefon später ebenso angehen sobald ich Fotos mache, aus der Unterführung wieder umkehren. Diese ersuche ich, die Polizei zu rufen, was diese - wie alle TaeterInnen auch - verweigern und gemeinsam mit der Taetergruppe über die Fussgaengerbruecke weggehen. 

Bei dem Sturz wird neben den Koerperverletzungen meine Brille durch Abbruch an der unteren Halterung des rechten Buegels beschädigt. 

"Mehrere Gäste wirken merklich gereizt, es fallen Formulierungen wie "alle abschieben" und dass man sich nicht wundern müsse, "wenn das Haus brennt"."

Die dänische Königin Margrethe (83) überlässt ihrem Sohn Frederik den Thron.

und hier wieder einer der 100%igen, der Steuerakten nicht bearbeiten laesst, um politisch zu verfolgen:

"Wir haben einen Bundeskanzler, wir haben einen Parteiobmann, und ich unterstütze ihn zu 100 Prozent."

uer das eigene Karma: 

Ceterum censeo producta fascista NAZI a commercio per decades et per generationes excludendum esse.

Besser keinee ddeutschen


 Prodduktee kaufen - Orte dder Misshandlung touristisch meiden - Geschaeftemachrei (haram) ....

... oder wollen Sie mit einer Identität des Verbrechers den Rest Ihres Lebens verbringen.

 Mi, 3.1.2024❄️




Die Meuchelmoerder mit dem Arzt als Henker, 2. Teil

NAch dem taetlichen Angriff versuche ich mich zu beruhigen und selbst die Polizei zu rufen, was "wegen fehlernder Ntrufnummern-Funktionalitaet" auch an Orten, wo andere Mobiltelefone nachweislich Empofang haben, misslingt. Weiters dokumentiere ich den Tatort fotografisch. Ohne Brille die Brille im Dunkeln auf einer Wiese zu finden hat einige Zeit in Anspruch genommen - ich konnte die Anzeige des Mobiltelefons ja vorerst nicht lesen.

Ort des taetlichen Angriffes mit dem urspruenglichen Lageort der Brille nach der Gewalttat






Erst ein Herr Stefan Materner (phonetisch) oder so ähnlich, wie er sich am Telefon Polizei und Rettung vorstellt, den ich später mit seiner weiblichen Begleiterin anspreche, ruft dann widerwillig die Polizei. Dies nach meinem Satz "Wenn Sie es nicht tun, hat dies auch Konsequenzen.", danach verhaelt er sich jedoch (fast) korrekt, allerdings weiterhin persoenlich abweisend. Er haette bis zum Eintreffen von Polizei oder Rettung warten muessen, obwohl ich es selbst im Schockzustand fuer nicht noetig erachtete. Seine Begleiterin (Frau?) ging ueberhaupt einfach weiter. 


Ich sehe beim Zusammenpacken von 3 Taschen das Blaulicht des Rettungsfahrzeuges. 

Keiner der 3 Rettungsmitarbeiter, die alle bis zum Stromkasten von der Nordstrasse heruntergekommen sind, bietet mir ein Hilfe mit den 3 schweren und sperrigen Taschen oder einen Transport zum Rettungsfahrzeug sitzend oder liegend an - auch nicht beim Klettern ueber die Leitplanke, wo ich Innehalten muss und explizit über Gleichgewichtsstoerungen, schon allein aus Kreislaufschwaeche des Schockzustandes nach Traumatisierung. Klage. 

Am Tatort sprechen die Rettungssanitaeter davon, dass die Polizei wohl lange nicht hierher kommen würde, da diese so viel zu tun hätten und daher direkt in das Krankenhaus der Diakonie kommen würden. 

Der Sanitäter steigt vor mir in das Fahrzeug ein. Weder beim Einsteigen noch beim Aussteigen über die hohen Stufen zum Sitz um die Ecke wird mir geholfen oder darauf geachtet, dass ich nicht stolpere oder mich bei einem Sturz aus Gleichgewichtsproblemen verletzen koennte.  

Im Rettungswagen werde ich neben Name und vollstaendiger Adresse samt Tuer- und Hausnummer in Wien gefragt, wie stark auf einer Skala bis 10 meine Schmerzen sind. Nach einem ungläubigen Blick von mir wird spezifiziert, 0 ist kein Schmerz, 10 der groesste mir vorstellbare Schmerz. In Erinnerung einer im Ausland mal durch Tage hindurch unbehandelten Mittelohrentzündung im Alter von etwa 19 Jahren, wo ich mich vor Schmerzen im Bett kruemmte, antworte ich 5 bis 6.

Im Schockzustand selbst mag eine Antwort zwar irgendeinen Hinweis im Zusammenhang mit dem sonstigem Verhalten und Orientierung sein, jedenfalls ist der Schockzustand von einem geringeren, herabgesetzten Schmerzempfinden gekennzeichnet, um zumindest zeitweise konzentrierte Handlungsfaehigkeit zu erhalten. Der Schmerz kommt erst in der Entspannung, die beim Gefühl fortgesetzter auffallender Sorglosigkeit der Sanitäter sich nicht einstellen kann. 

Vor meinem Aussteigen beim KRankenhaus der Diakonie ist der Sanitaeter sofort weg, um angeblich einen Rollstuhl zu holen. Ob er diesen gebracht hat, weiß ich nicht, da ich sofort mit den Polizisten beschäftigt bin, die dort in der Einfahrt standen. Auf einen gebrachten Rollstuhl hat mich auch niemand hingewiesen, sodass ich dann mit dem Gepäck selbständig in die Notaufnahme gehen muss. Erst drinnen nehme ich mir dann später fuer die Abwicklung der Administrationsarbeiten selbst einen der vielen dort verfügbaren Rollstuehle, den ich dann fuer den Transport des Gepaecks verwende. 

Die Polizei behauptet in der Einfahrt des Krankenhauses der Diakonie vor Ort oben an der Nordstrasse nahe Tatort gewesen zu sein. Weder ich noch die Rettungssanitaeter konnten deren Anwesenheit feststellen. Ueber telefonische Vermittlung hatte ich die Polizei angewiesen ueber die Fruerlundmuehle und soweit moeglich durch die Unterfuehrung zuzufahren, was dem *Rettungsfahrzeug wegen der Hoehe nicht moeglich ist.

Laufende, gruppenweise durchgezogene Luegen sind Bestandteil der modernen, psychischen Misshandlung durch Nazis, im totalitaeren Staat auch deren Behoerden, um damit Verwirrung herzustellen. 

Blick von der Bruecke, etwa Hoehe Stromkasten,  zur Unterfuehrung






beispielhaft die Fotografie der LAge einer Munitionshuelse in der Unterfuehrung



Die beiden Polizisten, von denen ich einen schon kenne, hoeren sich kurz meine Schilderung an, fotografieren mein Handy mit 2 der TaeterInnen-Fotos. Den wiederholt gestellten Asylantrag weiterzuleiten verweigern diese. "Aktenzeichen fuer die Staatsanwaltschaft wuerde ich ab morgen 22.00 am Polizeirevier ZOB erhalten. Eine polizeiliche, protokollarische Einvernahme meiner Person wird es nicht geben, das sei so nicht vorgesehen. Eine Abschrift der Anzeige würde ich ebenfalls nicht erhalten." 








Eine Spurensicherung am Tatort mittels der Verpackungen der Feuerwerkskoerper, insbesondere Fingerabdrücke (Kauforte, allenfalls mit dortiger Ausweisleistung, etc.), hat fuer mich nicht wahrnehmbar stattgefunden. Meine Dokumentation umfasst mehr als 100 bilder von den Auffindungsorten der Feuerwerksreste.

vor der Unterfuehrung

am Brueckenkopf unmittelbar ueber meinem Schlafplatz

Blick vom letzten Abschussort der TaeterInnengruppe, dem Ausgang der Unterfuehrung, zur Bruecke, dem einmuendenden Weg von der Nordstrasse herab und zum Stromkasten
Schlafplatz im Bereich der beiden Lampen unterhalb der Bruecke.

Am 2.1. Sind die Verpackungen entfernt. NT. Wer diese eingesammelt hat vermag. Ich nicht zu sagen.




Trotz Datenuebernahme vom Rettungsdienst fehlt auf den Krankenhausformularen Hausnummer und Tuer- Nummern meines Hauptwohnsitzes. Fehlende und unrichtige Angaben schon im Adressfeld dürften ein Erkennungszeichen der NAZIs in Organisation sein, um jene, die misshandelt werden sollen, zu identifizieren. So kommunizieren dann auch NAZI-Aerzte untereinander und ueber Landesgrenzen hinweg , wer beseitigt werden soll. 

Der Administrationsmitarbeiter akzeptiert nicht meinen Fuehrerschein als amtlichen Lichtbildausweis, dann gebe ich ihm den vom österreichischen Verkehrsministerium ausgestellten Segelschein, ebenso mit Lichtbild. Er verlangt eine ID, was ich ihm damit beantworte, dass beides amtliche Lichtbildausweise, somit eine ID, also Identifikation sind. In der Folge entbehrt das Gespräch nicht einer gewissen Situationskomik: Er meint dann, "damit können sie aber nicht fliegen", was ich ihm auch bereitwillig damit bestätige, dass "ich damit nur Boote lenken darf".

Der Administrationsmitarbeiter spricht im Gespraech staendig von "oesterreichischen Behoerden", wenn er in Wahrheit einen Krankenversicherungstraeger (Anstalten oeffentlichen Rechts) meint, die zwar Koerperschaften oeffentlichen Rechts sind und rechtlich einen fast nur ausfuehrenden Dienstleistungscharakter haben.

Das Formular mit der Uebernahmebestaetigung der anderen ausgefuellten Formulare wurde leer kopiert. Bei der Übergabe macht - nach dem Kopieren - nur auf diesem Formular der Mitarbeiter MIT SEINER HANDSCHRIFT - in meinem Fall an, glaublich den ersten, 3 Punkten - ein Kreuzerl. Erinnerlich habe ich die anderen Punkte durchgestrichen, da das Krankenhaus sonst jederzeit die anderen Punkte ergänzend ankreuzen könnte. Bei allen anderen Formularen sollte ich die Kreuzerl selbst setzen, welche ich auch um Streichungen von nicht Zutreffendem ergänzt habe, zumal ein Kreuzerl eher leicht nachzumachen ist. 













Fuer Rueckfragen zur Krankenversicherung, wobei der Kostenersatz fuer das Krankenhaus in diesem Fall neben der 
  • oesterreichische Pflichtversicherung als Gewerbetreibender auch mit jener 
  • des BAMF als Asylwerber nach Fluechtlings-Konvention (nachweisliche Antragstellung bei irgendeinem Beamten reicht fuer den Status aus - dies konnten die KrankenhausmitarbeiterInnen an der Rezeption sogar mit eigenen Augen verfolgen und eigenen Ohren hoeren) und auch 
  • der Vorschusspflicht bei Verbrechen (Verbrechensopfergesetze, Weißer Ring,...) und 
  • der Refundierungspflicht durch die TaeterInnen mit HAftung zur gesamten Hand, wie letztlich auch durch
  • mein Vermögen, auf das ich momentan nicht zugreifen kann, abgesichert ist, 
gebe ich ihm auch meine Email-Adresse handschriftlich auf einem kleinen Zettel und ersuche vor dem Verlassen des Krankenhauses um Ergaenzung von Haus- und Tuernummern in der EDV.



Vorschau:

Die Meuchelmoerder mit dem Arzt als Henker, 3. Teil





Es gilt fuer alle Beteiligten die Unschuldsvermutung bis zur rechtskraeftigen Verurteilung.


uer das eigene Karma: 

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Do, 4.1.2024❄️



Die Meuchelmoerder mit dem Arzt als Henker, 3. Teil


Ich werde aufgefordert zum Arzt in den Schockraum zu kommen. Dieser ist im Vergleich zsum Schockraum des AKH Wien technisch sehr bescheiden ausgestattet.

Ich schildere dem Arzt, der sich als Unfallchirurg vorstellt,  den erinnerlichen Ablauf der Gewalttat mit einem Schlag ins Gesicht und Tritten gegen die Wirbelsaeule, beschreibe die Schmerzen und die Schwellung im Bereich des Jochbeins, wie schon zuvor im Rettungswagen, wo der Sanitaeter diese optisch im Vergleich mit der anderen Seite muendlich bestaetigte (wiewohl im Wangenbereich die Schwellung auch nach innen gerichtet ist). Ich schildere auch Schmerzen bei einer groesseren Oeffnung des Kiefergelenks. Weiters beschreibe ich den "Kopfschmerz" (im Gehirn gibt es KEINE Schmerzrezeptoren, damit ist ein solcher Schmerz die Verkrampfung der Muskulatur beginnend im Schulterbereich ueber den Musculus sternocleidomastoideus ueber die Muskulatur auf der Schaedeldecke) vom unteren NAckenbereich beginnend mittig ueber den Kopf bis zum Stirnbereich (anatomisch der Bereich des Os frontale!). Das rechte Os temporale entspringt wohin der Phantasie des Arztes. 

 Ich schildere auch Rueckenschmerzen im tieferen Bereich der Wirbelsaeule. 

Er fragt nach Vorerkrankungen und Allergien, die ich verneine. Er ueberprueft mit einer Taschenlampe die Pupillenreaktion. er fragt nach UEbelkeit oder erbrechen, was ich folgend beantworte: "Gerade noch nicht, jedoch heftige Gleichgewichtsprobleme (die aus einer Kreislaufschwaeche resultieren). Er fragt nach Doppelbildern oder Gesichtsfeldausfaellen, was ich verneine. Auch Blutungen aus der NAse verneine ich (ein Hinweis auf einen moeglichen Schaedelbasisbruch, wobei diese Blutungen trotz eines solchen  nicht zwingend vorliegen muessen). er fordert mich auf den Kopf nach rechts und links zu drehen, was etwa bis zur Haelfte (etwa 45 Grad) der gesamten Beweglichkeit schmerzfrei moeglich ist.

Was NICHT erhoben wurde:
  • Es erfolgte keinerlei Beruehrung meines Koerpers seitens des Arztes!
  • NAch Bewusstlosigkeit wurde ich nicht gefragt, eine solche haette ich in deren damaliger Unkenntnis vermutlich verneint. 
  • Ebenso wurde nicht nach einer Amnesie (Erinnerungsluecke) gefragt. Da ich zum Ausschnitt meines Kapuzenpullis ohne Spiegel nicht hinabblicken kann, wusste ich auch gar nicht von einem Geschehen, das diesen etwa 10cm langen Riss verursacht haben koennte, danach gefragt hat er auch nicht. 
  • "Zu welcher Zeit und welchem Ort" ich daher schlussfolgernd "orientiert" sein soll, geht aus dem Befund nicht hervor. Zu aktuellem Zeit und Ort war ich orientiert, nicht zum gaenzlichen vergangenen Geschehen. 
  • "NAP frei", wie dies erhoben worden sein soll bzw. was es bedeuten soll, erschliesst sich mir nicht.
  • Die Kalotte wurde vom Arzt weder abgetastet noch abgeklopft, auch ich wurde dazu nicht aufgefordert, es selbst zu tun.  Daher sollte ein solcher Druckschmerz, damit in Verbindung mit einer Schwellung und einem wohl folgenden HAematom (Bluterguss) unter dem Haaransatz noch lange unentdeckt bleiben und damit auch das Faktum eines 2. Schlages gegen meinen Kopf.
  • Betreffend Schmerzen der Dornfortsaetze der HWS hat sich der Arzt auf meine Angaben verlassen, wobei Schmerzempfinden im Schockzustand reduziert ist. Schmerzen in der restlichen Wirbelsaeule werden im Befund nicht erwaehnt. Es wurde fuer den Bereich unterhalb der HWS (Halswirbelsaeule) auch nichts erhoben.
  • Der Jochbeinschmerz und die dortige Schwellung werden nicht im Befund erwaehnt.
  • Die Diagnose Schaedelprellung ohne vegetative Begleitsymptomatik ist FALSCH (Gleichgewichtsstoerungen!, zum Zeitpunkt der Erhebung auch dem PAtienten unbekannte vorangegangene Bewusstlosigkeit,...).
  • "Kein Hinweis auf weitere Verletzungen" ist nicht nur unvollstaendig, sondern explizit falsch.



Was weiter besprochen wurde:
  • Der Arzt erklaert mir ein Zunehmen von Schmerzen als normal und empfiehlt ein starkes Schmerzmittel (600mg Ibuprofen 3x taeglich). Diese Aussage ist richtig, allerdings kontraindiziert, die Verschreibung des Schmerzmittels ebenso und ueberdies scheinbar grob fahrlaessig, jedoch vorsaetzlich darauf ausgerichtet, dass ich wichtige Signale des Koerpers ueber Schmerzen nach Abklingen des Schockzustandes ignorieren moege.
  • Er empfiehlt Waermebahndlung der HWS, was ich in meiner Lebenssituation als realitaetsfern bezeichne.
  • Eine Aufklaerung ueber "Commotio/Hirndruckzeichen" erfolgt in keiner sachlichen Weise. Vielmehr frage ich nach, ob eine Gehirnerschuetterung (Commotio cerebri) vorliegt, was er VERNEINT, weil die Anzeichen nach irgendeiner Skala zu gering waeren. Er spricht von einer HWS-Distorsion, die vorliegt, wobei ich frage, ob er damit ein Schleudertrauma meint, was er bejaht. Fuer den Fall von Uebelkeit oder Erbrechen moege ich nochmal vorstellig werden, man muesste dann ein CT machen (Computertomografie, die er auch als "Roehre" bezeichnet).
  • Ueber die Gefahr einer Hirnblutung spricht er in keiner Weise, schon gar nicht ueber die Notwendigkeit einer Ueberwachung meiner Vitalfunktionen innnerhalb insbesondere der ersten 24h nach einem solchen Schleudertrauma bei unvollstaendiger Befundung und Aufklaerung. - Ein solcher PAtient darf nur gegen REVERS (HAftungsuebernahme fuer Folgeschaeden durch den PAtienten nach ausfuehrlicher Aufklaerung) vorzeitig ENTLASSEN werden.
Nach kurzer Wartezeit bekomme ich den Arztbrief ausgehaendigt und lese diesen durch.
Im esten Moment faellt mir nur auf, dass dieser die laienhafte Formulierung "kein Schwindel" enthaelt (wenn schon Schwindelgefuehl) wenn ich schon vom deutschen Fachbegriff der Gleichgewichtsstoerungen spreche. Ich gehe wieder an die Rezeption neben dem Schockraum und reklamiere die Korrektur, wie auch beim Arzt in seinem Zimmer nochmal die Angabe des Druckschmerzes am Jochbein. Ich erhalte dann den veroeffentlichten Arztbrief unter anderem mit der laienhaften Angabe "aber Schwindel". Die leichte Schwellung mit hoher Druckempfindlickeit am Jochbein hat er ignorieren wollen und nur auf Schmerz am Kiefergelenk reduziert, was ich ihm jedoch beides beschrieben habe.

Bemerkenswert erscheint auch die Angabe am Ende des Arztbriefes: "Entlassen nach Unfall-, Hand- und plastische Chirurgie".

Mit dem korrigierten Arztbrief übergibt er mir auch 4 stück Ibuflam, ein schweres Schmerzmittel (Generikum mit Wirkstoff Ibuprofen). 

Das deutsche MArkenprodukt ist das Symbol 
geistig-abnormer Moerder-Gesinnung.

Ich mag mich nochmal wiederholen: Bei einer solchen insgesamten Verdachtsdiagnose mit Lebensgefahr, wo von Gehirnerschütterung bis zu einem Schaedelbasisbruch, auch ohne Nasenbluten, ohne stationäre Aufnahme zur Überwachung  alles moeglich ist, heftige Schmerzen als quasi normal darzustellen und mit einer heftigen Symptombekaempfung niederzuhalten, um die wichtigen Signale von Schmerz zu unterdrücken, halte ich fuer kontraindoziert, wenn nicht einen ärztlichen Kunstfehler der vorsätzlichen Art





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Besser keinee ddeutschen


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Wählen Sie die faschistisch unterwandert Partei ihres vertrauens. Dies garantiert ein rasche Ableben, sobald sie als Arbeitssklave fuer Nazi-Wirtschaft keinen Wert mehr haben.



Die wahren Hintergründe des Flüchtlingstumults in Steyregg - Inland - derStandard.at › Inland


Fr, 5.1.2024❄️

Die Meuchelmoerder-Gesellschaft - die Dokumentation zur Flensburger Neujahrsserie




Das hohe Gehalt fuer den Oberbürgermeister einer relativ kleinen Stadt von ueber EUR 10.000,000 und das erstaunlich hohe Ruhegehalt von ueber EUR 3.000,00 nach der Amtsperiode - fuer sogar junge Politikerinnen wird lebenslang bezahlt, damit diese im Amt fuer ihre eigene Zukunft (aus unmoralischen Angeboten Superreicher und Wirtschaft)  unbestechlich bleiben.

Fuer aufrichtige Politikerinnen ab so einer Position gilt, dass diese schon nach nur einer einzigen Amtsperiode auch ohne jede weitere Arbeit ein Leben auf mittelpraechtigem Niveau garantiert haben. Unbestechlich leit ist allerdings mehr eine Frage der Persönlichkeit, der Umgebung und einer politischen Kultur in der Gesellschaft. Ab Amtsantritt hat jede/R die Funktion fuer das Wohl der Gesellschaft, damit die gesamte Bevölkerung seines Zustaendigkeitsbereiches, eingebettet in groessere Gemeinschaften, inne und nicht mehr nur fuer seine Waehlerinnen. Das ist ein Amtsvetstaendnis. 

In den geg3b3nen Faellen wird dieser Ruhebonus verloren gehen, wie Alles andere an Vermögen und Einkommen auch. Sinnvoll ist e,  ein solches Ruhegehalt nur als Absicherung auszugestalten, falls jemand nach der Amtsperiode weniger als dieses Ruhegehalt verdient, und es bei Hoeherverdienst entfallen zu lassen.

Der moderne NAZI mordet mit bedingtem Vorsatz im Netzwerk mittels Unterlassungen.


Der Ablauf der Misshandlung en rund um Silvester ist ein strukturelles Beispiel, wie moderne Verbrechen durch Nazis begangen werden. Dies erfolgt in breitem gesellschaftlichem Umfang, wie ich es von RentnerInnen aus Berlin, die rechtswidrig (mit lediglich einem ANSCHEIN von Recht) auf die Strasse gesetzt wurden, um dort einem elenden Tod ausgesetzt zu werden schon aus dem Jahr 2021 kenne:
  • Die wenig bekannte Garantenstellung von AmtstraegdrInnen in Politik und Verwaltung wird vorsetzlich ignoriert, ebenso 
  • die rechtlich faktische Garantenstellung, die jedermann/frau betreffend Grundgesetz, dortig auch 16a, und 
  • der Hilfe in Notfällen trifft, damit das 
  • Opfer der Gesetzwidrigkeit auf unzuverlässige und mit QUAELEN verbundene Pseudohilfe Privater gegen die kaum Rechtsanspruch besteht - überdies zur Folter organisiert, angewiesen ist UND
  • gewalttätige andere Mitglieder der Gesellschaft ihre Verbrechen ausleben können, wobei wiederum 
  • die TaeterInnen von AmtstraegdrInnen mittels Beguenstigung/Strafvereitelung geschützt werden statt des Opfers der Straftaten. 
  • Aerzte sind mit unvollständigen oder sogar bewusst unrichtigen ärztlichen Feststellungen am Herunterspielen von Verletzungen bis zur billigenden Inkaufnahme des Todes einer PAtientIn, somit zumindest des bedingt vorsaetzlichen Mordes (3. Grad) beteiligt. 
  • Die gegebene Unwilligkeit zu rechtskonformem Verhalten wird als Unfähigkeit getarnt, um dem zutreffenden Vorwurf der Vorsaetzlichkeit zu entkommen. 
  • Sind getreue NAZIs selbst in einer zumindest behaupteten, auch vorgeblichen Opferrolle, wird das Spiel umgekehrt betrieben. 
Wer den Wirtschafts-NAZIs nicht (mehr) dienlich ist, hat keine Existenzberechtigung.


und nun:

Die Meuchelmoerder mit dem Arzt als Henker, 4. Teil

Am Nachmittag des 2.1.24 nehme ich erstmals wieder Nahrung nach dem Verbrechen zu mir (Frankfurter Wuerstel, Vollkornbrot, Butter, KArtoffelsalat). Spaeter sehe ich im Spiegel der Bibliothek, dass mein Kapuzenpullover im Bereich des Ausschnitte zerrissen ist. Ich vermag mir den etwa 10 cm langen Riss nicht zu erklären, da mir das Geräusch des Zerreissens nicht erinnerlich ist, vermute jedoch einen Zusammenhang mit dem Gewaltverbrechen. 


Am Abend des 2.1.24 spüre ich beim Schlafengehen als ich den Kopf auf die rechte Seite drehe, erstmals einen heftigen Druckschmerz an der Schädeldecke (Kalotte) oberhalb des rechten Ohres, der mir bislang nicht aufgefallen ist. Ich greife an die Stelle und merke mehrere hochdruckempfindliche, schmerzhafte und geschwollene Stellen in einem vertikalen Bereich von etwa 3 x 7cm. Damit fällt es mir leichter die Gewalttat zu rekonstruieren. Meine letzte bewusste Erinnerung ist, dass der Haupttaeter auf mich zukam, um mir ins Gesicht zu schlagen, danach erst wieder mein zusammengekruemmtes Liegen am Boden, um den Bauchbereich zu schuetzen, während der Taeter gegen meine Wirbelsäule tritt und ich intuitiv schützend meine Haende über den Kopf halte. Eine Erinnerung dazwischen ist nicht vorhanden. NAch dem Tritt gegen meinen Ruecken nehme ich die Worte wahr, "das macht keinen Sinn", die einer jener, die zur unmittelbaren Taetergruppe umkehrten, damit diese von mir ablassen, gesagt haben duerfte.




Es muss zumindest 2 Schlaege (oder Tritte), gegen meinen Kopf im Bereich Jochbein und die Schädeldecke oberhalb des Ohres, eventuell auch 3
Schlaege, naemlich noch einen gegen das Kiefergelenk gegeben haben. Weiteres dürfte der Gewalttaeter mich am Pullover gehalten oder daran gezerrt haben, sodass dieser bei einer Bewusstlosigkeit und Niedersinken von mir, zerrissen ist. Ursache der Bewusstlosigkeit wird eine commotio cerebri (Gehirnerschütterung) sein. Diese hatte ich gegenüber dem Arzt zwar angesprochen, er jedoch auf Basis seiner fehlenden Untersuchungen mit falschen Befundangaben ausgeschlossen. Eine Gehirnerschütterung kann auch Hirnblitungen (Hirnschwellung oder folglich auch Entzuendung) zur Folge haben. Der Arzt hatte mich gefragt, ob ich erbrochen oder Übelkeit verspürt hatte, was ich ihm eben damit beantwortet hatte, "gerade noch nicht, allerdings Gleichgewichtsstoerungen", welche er dann als "kein Schwindel" im Arztbrief vorerst unrichtig festhielt, wie auch die fehlende Kalottenabtastung. Im Schock hatte ich diesen Schmerz ohne gezieltes Hingreifen gar nicht gespuert.

Nach dem Aufstehen verspuerte ich einen heftig brennenden Schmerz an der rechten Wange im Bereich des Bartes, den ich vorerst fuer eine Schürfwunde hielt, welche ich dann mit Fotos (Selfie) nicht verifizieren konnte, also vermutlich von Reibung des Abgleitens eines Schlages stammt. Ob diese Reibung von einem Faustschlag oder der Gummisohle eines Schuhes bei einem Treten gegen meinen Kopf herruehrt kann ich nicht feststellen. Das Zerreissen des Kapuzenpullovers kann auch bei diesem Teil des Gewaltakt3s erfolgt sein. 

Zur NAchfrage des Arztes: Ein Erbrechen und Übelkeit sind bei einem Patienten, der kaum etwas im Magen hat, weil er die letzte Mahlzeit einer Kuerbis-Suppe vor etwa 10 Stunden zu sich genommen hatte und auch am Tage zuvor nur wenig Essen, unwahrscheinlich, da Übelkeit und Erbrechen eine VEGETATIVE Stressreaktion des Koerpers sind, sich in der Traumasituation nicht mit Verdauung zu belasten, sondern von dieser Aufgabe zu befreien. Wo allerdings kein belastendes Essen im MAgen, kein Erbrechen oder Übelkeit im Schockzustand. Daher ist die Feststellung "ohne vegetative Symptomatik" von Seiten des Arztes schlichtweg falsch. Als Folge des Essens  am Nachmittag und Abend des 2.1.24 verspuere ich beim Einschlafen heftigste Übelkeit, da der Koerper nach wie vor mit Traumaverarbeitung beschäftigt ist, sei es auch mit dem Abbau der Stresshormone selbst, sei es mit der zusaetzlichen, voruebergehenden sekundaeren psychogenen Traumatisierung samt Stress, welche Schritte deshalb nun noch von mir zu setzen sind - damit gleichzeitig Traumaverarbeitung der Berwusstheit wie noch viel umfassender gewalttaetig, ueberdies mit einer - nicht erinnerlichen, sich meiner bewussten Kontrolle entzogen-habenden - Bewusstlosigkeit, das Verbrechen ablief. - Auch das will verarbeitet werden.

Langsam erhole ich mich am 3.1.2024 von der silvesterlichen Traumatisierung, wobei die Schmerzen den Rücken entlang nach unten gleiten, ein natürlicher, körperlicher, jedoch unangenehm schmerzhafter Vorgang der Entspannung durch die gesamte Wirbelsaeulenarchitektur, "Haltung" im doppelten Sinne wieder herzustellen. Diesmal scheint es wegen der Heftigkeit des Gesamttraumas in mehreren Wellen zu gehen, die wieder an der HWS beginnen. 




Den Teil hat mir ein fuer sanfte Methoden bekannter Hausarzt im 6. Bezirk (Dr. Zapototzky) erklärt. Ich habe nach der ersten Scheidung ueber langanhaltende Migräne geklagt, bei einem späteren Termin ueber Rueckenschmerzen, was er mit, "ist gut wenn der Schmerz nachlässt und nach unten wandert", kommentierte. 

Eine andere, sanfte, jedoch psychisch-provozierende (vorerst unangenehm unempathisch wirkende) Tiefenintervention kam von einem Chefarzt der Wiener Gebietskrankenkassa ("Kontrollarzt") nach einer unangenehmen Auflösung eines Arbeitsverhältnisses, wo ich lange Zeit mit einer nicht abklingenden Stirn- und Nasennebenhoelenentzündung und -verstopfung kämpfte. "Wenn das nicht besser wird und abfliesst, muessen wir den Knochen durchstossen, um es zu öffnen." Diese Entzündung war wenige Tage danach vorbei. Den Krankenstand selbst, als sekundaeren Krankheitsgewinn, brauchte ich zur Erholung, jedoch wollte ich sicher keine solche medizinische Behandlung. 

Der Zusammenhang der Psycho-Somatik erschloss sich mir auch aus einer ploetzlichen kurzfristigen Anberaumung einer unangenehmen Gerichtsverhandlung gegen mich, die nicht einmal der Anwalt aus terminlichen Gruenden wahrnehmen haette koennen. Er meinte nur, "sie koennten ja krank werden". Da ich einer bin, der nicht gerne luegt - schon gar nicht im Zusammenhang mit Wahrheitsfindung bei Gericht, erkrankte ich innerhalb eines einzigen Tages an einer schweren Halsentzuendung (Angina* ="Enge"), womit ich auch beim Arzt und mit der Bestaetigung fuer das Gericht der wahren Realitaet entsprechen konnte.

 

Noch ein weiters Beispiel: In einem oeffentlich-rechtlichen Beschaeftigungsverhaeltnis, das ich mit Begeisterung ausuebte und dort viel lernte mit fixer Arbeitszeit bis am Nachmittag, hatte ich unbezahlte und unrefundierte Ueberstunden auch bis um 21:00 in der NAcht geleistet. An einem Vormittag der folgenden Tage, wo ich fuer den Dienstbeginn mit einer externen Besorgung beauftragt wurde und in der Einrichtung an dem Vormittag nichts zu tun war fuer mich, machte ich es mir "gemuetlich" und kam etwa 2 Stunden spaeter, was mir von 2 an sich hoch-geschaetzten MitarbeiterInnen eine veraergerte "Standpauke" einbrachte. Ich hatte damals - altersentsprechend - nicht die psychische Karft (den Mut), dies mit meinen Mehrleistungen zu kontern. ICh erkrankte unmittelbar danach an einem Atemwegsinfekt fuer etwa 5 Tage. Wohl dann eine somatische Form, die Antwort eben so zu liefern.

 

Zur Klarheit: Das waren alles reale, aerztlich objektiv festgestellte Erkrankungen, kein "Krank-feiern".

 




Wegen der UEbelkeit nehme ich mir nun in Flensburg vor, mich zuerst unter MEnschen zu begeben, wo man einen Kollaps wahrnehmen wuerde, und aufgrund aerztlichen Auftrages, damit zu meiner Absicherung und Beleg, dass die Verantwortung nach wie vor auch bei Aerzten liegt, ein Krankenhaus aufzusuchen.


uer das eigene Karma: 

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Mo, 8.1.2024❄️



Die Meuchelmoerder mit dem Arzt als Henker, 5. Teil

Am 3.1.24 gehe ich nach der daenischen Bibliothek ins Franziskus-Malteser-Krankenhaus, um dort ueber die Vorfaelle und die Uebelkeit zu berichten, da ich dem Diako-Krankenhaus nicht mehr vertraue. 
Der Portier schickt mich zwar in den 2. Stock zur Aufnahme, um es abzuklaeren, dort weist mich eine (schwer depressiv wirkende) Aerztin betreffend Abklaerung und allenfalls Ueberwachung, die ein solcher PAtient zwar gesichert nur waehrend der ersten 24h benoetigt, jedoch trotz der nachfolgenden Symptome der Uebelkeit ab, sodass ich dann eben doch das bedingt-vorsaetzlich moerderische Klinikum der NAZIs des Diakonissen-Krankenhauses aufsuche.

Dort werde ich jedoch nicht - wie urspruenglich bei solcher Symptomatik - neuerlich untersucht, sondern an den dort ebenso befindlichen kassenaerztlichen Notdienst verwiesen. Der Arzt nimmt dort ERSTMALS Untersuchungen zu Beweglichkeit (Ausziehen von Weste und Pullover), Orientierung und Koordination (Gleichgewicht) vor. Es sind dies recht einfache Untesuchungen, wie man sie vom Amtsarzt bei Alkoholisierung kennt (Finger in grossem Bogen zur NAse, mit geschlossenen Augen stehen, Aufstampfen), welche in Oesterreich bei der Polizei auch mit einem Journaldienst in der NAcht angesiedelt sind.

Ich schildere nunmehr auch die Schmerzen an der Schlaefe oberhalb des Ohres, die von einem Schlag herruehren, wie auch die sich nachtraeglich ergebende Bewusstlosigkeit bei der Gewalttat.
Der Arzt drueckt unvermittelt an eine Stelle hinter dem Ohr und meint, "wenn denn ein Schmerz vorhanden waere", worauf ich veraergert antworte: "Nicht hier, sondern daneben." - Andere Stellen der Schaedeldecke untersucht er nicht. Eine Inspektion auf Roetungen, HAematome oder Schwellungen, die ich sogar selbst mit beidseitigem Tasten im Unterschied zur linken Schlaefe wahrnehmen kann, erfolgt daher nicht und wird VORSAETZLICH gegen meinen verbalen Widerstand unterlassen.

Zur Bewusstlosigkeit fragt er mich, wielange diese gewesen waere, was ich veraergert damit beantworte, "dass ich das nicht weiss! - eher kurz" (aus der Rekonstruktion des Gesamtablaufes der Gewalttat).




Trotz meiner Aufforderung die stumpfen Verletzungen im Arztbericht festzuhalten, weigert er sich, die *Verletzungen (auch am Jochbein) in einer objektiv festgestellten Art und Weise festzustellen und festzuhalten (mit den Worten "Ich schreibe in den Arztbrief, was ich fuer richtig halte.", was ich ihm gerne bestaetige, dass er das tun soll) und schildert dies alles im ArztBericht nur als meine subjektiven Wahrnehmungen. Es geht um Unrecht und die Persistenz desselben, sodass ein Opfer seine Ansprueche dann schwer geltend machen kann, wie weiters eine sekundaere Traumatisierung aus dem fortzusetzenden Unrecht. Eloquenz haelt er im Arztbrief fest, diese ist in diesem Fall medizinisch jedoch kaum bedeutend.


Hier auf einem Foto vom 1.1.24, frueher NAchmittag 13:26, sichtbar die Roetung unterhalb Jochbein und neben dem Auge, welche sehr wohl in Arztbriefen festzuhalten waere, und um deren Dokumentation sich BEIDE Aerzte gedrueckt haben, so gut sie koennen. Unterhalb der Haare kann ich die Verletzungen an der rechten Schlaefe schlecht fotografieren, was einem Arzt leicht faellt, wie auch ein Abtasten der zutreffenden Stelle auf Schwellungen.

Hier gibt es NAZIs die demokraten spielen und Demokraten, die NAZIs spielen, sonst nicht viel...

Heute hat die Synchronisation meines google-Emailaccounts mit den Email-Entwuerfen, die ich um Notizen am Wochenende fuer meine Veroeffentlichungen ergaenzt hatte, alle Entwuerfe aus dem Mobiltelefon gaenzlich geloescht, sodass ich mich nur auf meine Erinnerung verlassen kann und manches verloren ist. - Die google-Tastatur des Mobiltelefons weist einen integrierten, grafischen Link zu Bing (der Konkurrenz Microsofts zu google) auf, etwas viele Zufaelle auf einmal.

Gestern wurden die neuen Kopfhoerer des Mobiltelefons gaenzlich defekt (am Stecker abgerissenes Kabel) - moeglicherweise wegen eines Vorschadens an den Kopfhoerern aus der Gewalttat.

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... oder wollen sie als Gast in gross-Deutschland als Mensch letzter Klasse behandelt werden?

Di, 9.1.2024❄️

Die Meuchelmoerder mit dem Arzt als Henker, 6. Teil



 Rueckblende:

Das ist jene Mittaeterin, die sich verbal am heftigsten auf meine Dokumentation beteiligter Personen am Angriff mittels Sprengstoffen, vorallem Böllern, mit einer sehr gestressten verbalen Reaktion, dass mir das verboten sei, wehrte und damit die unmittelbare Ausloeserin des jaehzornigen Gewaltaktes aus einem fehlgeleiteten Beschützerinstinkt des Haupttaeters war.

Sie hat, soweit nach langer Zeit erinnerlich und aus der damaligen Distanz erkennbar, grosse koerperliche, stimmliche (Stimmlage, Sprechrhythmus, Akzent), alters- und verhaltensmaessige Ähnlichkeit mit jener Person, die mich im Zuge einer heftigen verbalen Auseinandersetzung mit dem gezielten Wurf eines kinderfaustgrossen Steins noch am anderen Schlafplatz - der unmittelbar heftigen Aggression ihrer Haltung folgend) töten wollte (versuchter Totschlag), wenn es denn nicht dieselbe Taetern ist, und spaeter am Tag der französischen Wahl im Cafe Central als Kellnerin aushalf. Diesen Umständen wäre vom Landeskriminalamt in diesem speziellen Fall dem Bundeskriminalamt im Auftrag des Bundesgeneralanwalts unmittelbar nachzugehen.

Feuerwerkskoerper zuenden vielfach mehrstufig. Die erste  Zuendung bewegt den Feuerwerkskoerper in die angepeilte Richtung, wobei die lange Holzstange den Feuerwerkskoerper vertikal ausrichtet. Dann erfolgt eine - manchmal auch mehrere - Folgezuendungen als der oft auffaelligate Teil des Feuerwerks. Wird der Feuerwerkskoerper ohne Holzstange nicht gen Himmel sondern flacher gerichtet oder auf unebenen Boden (Gras) geworfen, erfolgen Folgezuendungen am Boden des Zielortes - hocjgefaerhlich fuer dort anwesende Personen. Ich vermute, dass die zumindest letzten Explosionen von Sprengstoffen von den Holzstangen abmontierte Raketen waren, die von der Brücke neben meinen Schlafplarz geworfen wurden, damit diese Folgezuendungen mich unmittelbar gefährden. Darauf haben es die TaeterInnen haft angelegt, um zur Vertreibung mit diesen Sprengstoff zu nötigen, allenfalls auch schwer zu verletzen.

Die Hand eines jener 3, die den HAupttaeter von weiterer Gewalt abhalten, sich jedoch verweigern, Polizei/Rettung zu rufen und sich ebenso gegen Fotografien wehren (zumal auch diese etwas zu verbergen haben).

Ein Bild jenes Herrn, der dann fast korrekt handelt und Polizei und Rettung verstaendigt, in der Unterfuehrung seine Begleiterin, die ihn mit Weitergehen dazu bewegen wil, ebenso zu handeln.

Fachlich ganz korrekt, was nicht jede/r weiss:
Er haette mich im Schock, nach einer geschilderten Gewalttat ist davon immer auszugehen, haette er mich nicht fragen duerfen, ob er noch bis zum eintreffen der Rettungskraefte bleiben soll, sondern es einfach feststellen, dass er solange bleibt. Dies haette ich mit einem "Danke" beantwortet. Seine Hinweise, ich haette - ueberdies leicht bekleidet (vor der Gewalttat direkt aus dem Schlafsack kommend) - an der Nordstrasse auf das Eintreffen der Rettungskraefte zu warten, war selbstredend voellig daneben, was ich ihm sogar im vorliegenden Schock erklaerte, dass dies nicht moeglich sei, weil mir kalt ist und ich zusammenpacken muss.

1.1.24, 13:15
Blick vom schlafplatz Richtung Explosionsort im Bereich des Schachts des mehrstufigen Feuerwerkskoerpers mit weiss-roten Folgezuendungen. Im Gras vorne auch sichtbar grauer, tellerfoermiger Rest eines Feuerwerksskoerpers.

1.1.2024 14:54
Bereich der heftigen Explosion des vorangegangenen Feuerwerkskoerpers, ersichtlich sind (mittig im Bild, rechts neben der gruenen getraenkekappe am Rand des Abgangsweges) Reste der explodierten Huelle fuer den Sprengstoff

1.1.2024 14:54
nochmaliges Bild der Feuerwerkshuelle

1.1.2024 14:54
schlecht erkennbar, Foto von Brandspuren im Gras und vermutlichem Feuerwerkskoerperrest nahe Schacht

1.1.2024 14:54
vermutlicher Rest eines Feuerwerkskoerpers (mittig im Bild) nahe den Brandspuren im Gras (rechts unten im Bild)

IMG_20240101_145704
1.1.2024 14:57
hier die Brandspuren im Gras deutlich ersichtlich


IMG_20240101_145507
1.1.2024 14:55
weiterer vermutlicher Feuerwerkskoerperrest nahe Abgang sweg zum Schlafplatz

IMG_20240101_145528
1.1.2024 14:55
weiterer vermutlicher Feuerwerkskoerperrest am Beginn des abganges auf Hoehe des Brueckenkopfes

IMG_20240101_145538
1.1.2024 14:55
Uebersichtsbild vom Abgangsbereich am Brueckenkopf mit dem Schacht; in den 2 Tueten Geschirr von Lebensmitteln zur rueckgabe an die SpenderInnen, wie diese als auffaelliges Zeichen der Anwesenheit eines Menschen unter der Bruecke auch schon am Vorabned dort waren.

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1.1.2024 14:56
Uebersichtsbild Stromkasten und Unterfuehrung am Tage mit Feuerwerkskoerperresten in unmittelbarer Naehe

IMG_20240101_145745
1.1.2024 14:57
vermutlich abgesprengter Feuerwerkskoerperrest (orange)  unmittelbar neben meinem Schlafplatz, schon im Bereich unter der Bruecke (diagonal etwa 1m von meinem Schlafsack/Kopfbereich entfernt)

IMG_20240102_133924 
Am 2.1.24 13:39 mache ich noch ein Foto von Sprengmittelrest auf der oestlichen Seite des Brueckenkopfes im Bereich meines Schlafplatzes. Dieser duerfte jener der drittletzten Explosion sein, bevor ich zur TaeterInnengruppe nach oben ging.

IMG_20240102_151323
Am 2.1.24 zeigt sich dieser Feuerwerkskoerperrest im Bereich der Isomatten/Unterlagen. Die Iso-Unterlagsmatten wurden von 1.1. Bis 2.1. von mir nicht bewegt.
Bei den letzten beiden Explosionen ging ich aufgrund der Heftigkeit in Deckung hinter den vor Wassertropfen schuetzenden Regenschirmen, welche auch eine Erklaerung fuer die Lage des tellerfoermigen Rest eines Feuerwerksskoerpers (Bild 1.1.24, 13:15) sein moegen.



Den ersten Arzt im Diako Krankenhaus hatte ich am 1.1.24 explizit gefragt, ob es - wie in *Oesterreich - bei Fremdverschulden das Institut der Amtsaerzte gibt, (die dann nochmal als unabhaengige Behoerde), Verletzungen feststellen und dokumentieren (in Oesterreich hilfreicher Standard bei jeglichem Fremdverschulden, also auch Verkehrsunfaellen,...). Der Arzt verneint dies ganz explizit und verweist auf moegliche rechtsmedizinische Gutachten erst im Zuge eines Gerichtsprozesses (als einzige externe und nachtraegliche Feststellungsmoeglichkeit), was ich als Moeglichkeit bei sehr langwierigen Folgeschaeden komplexer Verletzungen, die hoffentlich nicht eintreten, zur KEnntnis nehme und so ausspreche. Festzuhalten ist auch, dass dieser Arzt erinnerlich von einer HWS-Torsion sprach, statt einer HWS-Distorsion. Ich hatte seine Formulierung wiederholt und eben gefragt, ob er damit ein Schleudertrauma meint. - Bezeichnend, wie dieser zu Verbrechen gegen mich steht.

Grundsaetzlich ist festzuhalten, dass jene sensorische Rezeption (von Schmerz), die im vegetativen Nervensystem angesiedelt ist, auch bei Bewusstlosigkeit erhalten bleibt . Das. Ist der Grund, weshalb bei Operationen nicht nur Vollnarkose, sondern stattdessen oder zusätzlich lokale Narkosen der betroffenen Leitungsbahnen ins Gehirn, sogenannte Quaddeln, gesetzt werden. Ansonsten ist die Gefahr von nachfolgenden, spaeter aktuell-reizmaessig unerklaerbaren Phantomschmerzen sehr hoch. Vollnarkose ist überdies nicht ganz ungefährlich und fuer den Körper hoch belastend. Der fuer die Narkose zuständige Arzt (NArkotiseur) hat waerend der gesamten Operationszeit die Aufsicht über Leben und Tod des Patienten, während der Operateur ein Handwerk anwendet. Die Bedeutung ersterer wird viel zu wenig gewürdigt.

Der Arzt des kassenaerztlichen Notdienstes hat mich an den Schulterblaettern kurz massiert, was einer - voruebergehend nachhaltenden Tiefenentspannung diente. Weiters erinnerte er mich daran, dass ein erwachsener MAnn zumindest 1,5l fluessigkeit am Tag trinken sollte, ein weiterer wichtiger therapeutischer Hinweis um abbaustoffe auch von Stress aus dem Koerper zu schwemmen. Grundlegend waere die Verschreibung einer Salbe fuer Schwellungen und Haematome therapeutisch angezeigt gewesen, fuer diese Indikation waeren diese vom Arzt selbstaendig, erst recht nach expliziten PAtientenhinweisen, zuerst festzustellen gewesen. Die bewusste Nichtfeststellung ist daher ein eher geringfuegiger auch ärztlicher, nicht nur dokumentatorischer Kunstfehler bei beiden Aerzten.

1.1.2024 13:25
weiteres Bild von den Roetungen im Wangenbereich und neben dem Auge

Die Befundung durch (Gerichts-)Sachverstaendige aller moeglichen Fachbereiche, wie (Rechts-)Medizin, Brandsachverstaendige,... erfolgt im wesentlichen auch NICHT anders!


Das Erbe fuer das 21. Jahrhundert:




Speziell in der Abloesungsphase, wo Jugendliche erste intensive Verliebtheit und Sexualität, manchmal auch erste Drogenkontakte, kennenlernen, darf zwischen die engsten Bezugspersonen, wie Elternteile (Stiefeltern oder Grosseltern) "kein Blatt Papier betreffend der Linie" passen, um die Jugendlichen auf einer gesellschaftlich guten Bahn von Ausbildung oder Beruf zu halten. Klarheit und vernünftige Angebote, die neu entdeckten Lebensbereiche, allenfalls erster Partnerschaftsversuche mit einer zukunftsorientierten Haltung zu verbinden, ist der angezeigte Weg um die schiefe Bahn krimineller Entwicklungen, Drogenkarrieren ueber den Probierkonsum hinaus oder eine solche zur Dorfmatraze zu verhindern. Generell können sich Eltern in dieser Phase einer Achterbahn nur mit viel Toleranz ausschliesslich auf die zuvor aufgebaute, liebevolle und tragfaehige Beziehung zum Kind verlassen, die sich in dieser Probe dann bewaehren mag. 


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Mi, 10.1.2024❄️

Die Meuchelmoerder mit dem Arzt als Henker, Abspann

Leichenfledderer


Credits:

Die Wirtschaftskammer (WKO) teilt die (Anscheins-)Rechtsansicht der oesterreichischen NAZI-Justiz NICHT (mehr*)
- email-Kommunikation betreffend aufrechter Pflicht-Sozialversicherung, zeitlich von unten nach oben sortiert:

*In Kenntnis, dass Bachmann und Bachmann als Insolvenzverwalter fungieren, haette die Ruhendstellung der Gewerbescheine als persoenliche Vertretungshandlung fuer den angeblichen Schuldner (WKO ist ein Glaeubiger) wegen Interessenskolission dieser beiden anwaltlichen Rollen von der WKO niemals umgesetzt werden duerfen.

dm@wkw.at

Anhänge09.01.2024, 11:20 (vor 1 Tag)
an mich

Sehr geehrter Herr Parisot,

 

wunschgemäß habe ich die Ruhendmeldung, welche mit 6.5.2020 eingetragen war, bei beiden Berechtigungen gelöscht.

 

Anbei ein aktueller Mitgliedsauszug auf welchem ersichtlich ist, dass die Berechtigungen seit Anmeldung aktiv sind.

 

Die SVS wird von uns automatisch verständigt.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Marion Babicky

 

Datenmanagement

Wirtschaftskammer Wien

Straße der Wiener Wirtschaft 1 | 1020 Wien

T +43 1 51450-1395 | F +43 1 51450-91486

dm@wkw.at | W http://www.wko.at/wien

 

So erreichen Sie uns: Öffentliche Verkehrsmittel und Öffnungszeiten

 

Von: Karl Parisot <karl.parisot@gmail.com>
Gesendet: Montag, 8. Januar 2024 17:31
An: WKW_DPF_DATENMANAGEMENT <dm@wkw.at>; WKW_DPF_UBIT <UBIT@wkw.at>; WKW_DPF_POSTSTELLE <info@wkw.at>; WKÖ MK-Serviceline <callcenter@wko.at>; office@acd-wko.at
Cc: vs@svs.at
Betreff: Re: PARISOT KArl 2148270268

 

Sehr geehrte Frau MArion Babicky!

 

Wie schon mitgeteilt, handelt es sich bei der Ruhendmeldung um eine Verfolgungshandlung zur rechtswidrigen Aufhebung meiner Sozialversicherung, diesfalls konkret durch den NAZI-Rechtsanwalt Dr. BACHMANN im Zusammenspiel mit Anscheinshandlungen der Richterin am HG Wien.

 

Ich habe gegen den Eroeffnungsbeschluss des Insolvenzverfahrens Gattungszeichen "S" ein Rechtsmittel mit Antrag auf aufschiebende Wirkung eingelegt, sodass dieser NIE rechtskraeftig wurde.

Details:

 

Wie Sie der Ediktsdatei zu meinem Namen entnehmen koennen, wurde (nicht rechtskraeftig) zwar anscheinend ein Konkurs eroeffnet und daher nicht mangels Masse abgewiesen. - Letzteres waere jedoch der einzige Grund fuer eine Aufhebung der Gewerbeberechtigungen (und keine Ruhendmeldung). 

 

 

Dort finden Sie auch:

"Der Masseverwalter hat einen Verteilungsentwurf vorgelegt:
Verteilungsquote: 100%"

 

Es handelt sich insgesamt daher um ein Anscheinsrechts-Insolvenzverfahren von NAZIs (siehe auch Hakenkreuz-Gravur-NAchbildung an meiner Wohnungstuere bei einem rechtswidrigen bewaffneten Wohnungseinbruch durch Polizisten mit Untaetigkeit von Zadic-Justiz- und Nehammer-Innenministerium trotz meiner Anzeige und dem Erfordernis nachfolgender Flucht meinerseits aus Oesterreich), welches in der Gesamtheit NULL und NICHTIG ist, und sonst nichts. 

 

Belege dazu finden Sie hier:

 

Details hier:

 

 

Weiters verweise ich auf einen vorangegangenen Konkursantrag unter einem Aktenzeichen, welches die Gattung "SE" enthaelt, am HG Wien, welcher wegen lediglich voruebergehend stockender Zahlungen meinerseits, ueberdies verursacht von der rechtswidrigen Einbehaltung 5-, spaeter 6-stelliger EURO-Betraege seitens der von NAZIs unterwanderten Finanzbehoerde unter Herrn BLUEMEL, zu KEINER Insolvenzeroeffnung fuehrtedies auch wegen gerichtsbekannt hoher Forderungen meinerseits gegen einen Geschaeftspartner in 2-stelliger Millionenhoehe. Das Verfahren gegen den Geschaeftspartner wurde von mir am BG Meidling eingeleitet. Eine Insolvenz ist unter einem einzigen (dem ersten) Aktenzeichen abzuwickeln, daher ein paralleles, spaeteres Verfahren von vorne herein auch aus diesem Grund NULL und NICHTIG. Ich gewaehre der WKO Einsicht in die Akten des HG-Wien zur Verifizierung aller behaupteten Umstaende.

 

mit einer Prise Humor zur Unglaublichkeit der Dreistigkeit der Vorgaenge:

 

Zusaetzlich finden Sie die Dokumente auch hier:

 

Ein MAsseverwalter ist ueberdies generell ausschliesslich zur Vertretung der MAsse befugt, nicht zu meiner persoenlichen Vertretung in Gewerbeangelegenheiten. 

 

Ich empfehle Ihnen, sich die vorgebliche Berechtigung zu meiner Vertretung schriftlich mittels MEINER Unterschrift bestaetigen zu lassen. Der Vollstaendigkeit halber erwaehne ich, dass auch ein Erwachsenenschutz-Verfahren vom BG Meidling eingeleitet wurde, deren Beschluesse jedoch nie rechtskraeftig wurden, dies einmal (ex lege), das andernmals die dreimalige Bestellung des - ausschliesslich zu meinem Nachteil unberechtigt taetigen - Dr. Burghardt von mir ebenso oft beeinsprucht wurde.

 

Die Berufung auf einen Beschluss (Insolvenzeroeffnung) durch das HG-Wien (welches fuer einen Vertretungsbeschluss meiner Person auch dann nicht zustaendig ist) muesste zwingend mit einem Stempel des Gerichts, der die Rechtskraft des Beschlusses (Rechtskraftstempel) bestaetigt, versehen sein, auf das erste eingeleitete Verfahren ohne Abschluss wird nochmals verwiesen. 

 

Ich ersuche um Uebermittlung des Vertretungsdokuments, als Beleg dafuer, welche Personen NOCH im NAZI-Netzwerk gegen mich involviert waren und sind.

 

Ihren Angaben zufolge erfolgte die Ruhendmeldung zum 20. Juli 2020, ein Termin der ueberdies mit meinen erinnerlichen UEberpruefungen des Firmen A-Z in den Jahren 2021/22 NICHT uebereinstimmt, da ich damals noch als Gewerbetreibender aufschien. Ebenso ist mir Ihr Vorschlag eines Wiederbetriebs zum 21.9.2023 unerklaerlich und erscheint diesen Angaben zufolge willkuerlich wirr, wie ich dies aus NAZI-Dokumenten als Verfolgungsmethode (Finanzamt und andere)  kenne.

 

Fuer saemtliche Kosten werden die VerursacherInnen mitsamt einer (Ausfalls-)Haftung der Republik Oesterreich aufkommen.

 

Fuer eine Berichtigung der Daten der WKO ist meinerseits kein Antrag erforderlich, lediglich die Mitteilung des tatsachenrichtigen Sachverhalts, was hiermit erfolgt ist.

 

Ich ersuche daher um RUECKWIRKENDE Aktivierung (ex tunc) meiner beiden nach wie vor materiell aufrechten Gewerbeberechtigungen samt Pflicht-Sozialversicherung, ab der vorgeblichen, amtsanmassenden, faelschlichen Ruhendmeldung fuer eine durchgaengige Gewerbemeldung ab der jeweiligen erstmaligen Anmeldung des Unternehmensberatergewerbes, wie des HAndelsgewerbes. 

 

Mit freundlichen Gruessen

Karl PARISOT

 

Am Mo., 8. Jan. 2024 um 11:46 Uhr schrieb <dm@wkw.at>:

Sehr geehrter Herr Parisot,

 

die Ruhendmeldung wurde uns von:

 

BACHMANN & BACHMANN RECHTSANWÄLTE (Masseverwalter)

 

übermittelt.

 

Gerne können Sie ab 21.9.2023 einen Wiederbetrieb eintragen lassen.

Wenn Sie dies wünschen, senden Sie bitte angefügtes Formular ausgefüllt und unterschrieben an:

 

dm@wkw.at

 

Die SVS wird von uns automatisch verständigt.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Marion Babicky

 

Datenmanagement

Wirtschaftskammer Wien

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T +43 1 51450-1395 | F +43 1 51450-91486

dm@wkw.at | W http://www.wko.at/wien

 

So erreichen Sie uns: Öffentliche Verkehrsmittel und Öffnungszeiten

 

Von: WKW_DPF_UBIT <UBIT@wkw.at>
Gesendet: Montag, 8. Januar 2024 08:16
An: WKW_DPF_DATENMANAGEMENT <dm@wkw.at>
Betreff: WG: PARISOT KArl 2148270268

 

Liebe Kollegen,

 

nachstehend mit der Bitte um Beantwortung.

 

Beste Grüße

 

Hanna Kainer

 

Fachgruppe Wien Unternehmensberatung, Buchhaltung

und Informationstechnologie

Sparte Information und Consulting

Wirtschaftskammer Wien

Straße der Wiener Wirtschaft 1 | 1020 Wien

T 01 514 50-3600 | F 01 514 509 -3608

E ubit@wkw.at | W www.ubit.at/wien

 

 

Von: Karl Parisot <karl.parisot@gmail.com>
Gesendet: Freitag, 5. Januar 2024 16:32
An: WKW_DPF_UBIT <UBIT@wkw.at>
Betreff: Re: PARISOT KArl 2148270268

 

Sehr geehrte Frau Kainer!

 

Von mir wurde das Gewerbe der Unternehmenssberatung NICHT ruhend gemeldet!

Ich ersuche um Uebermittlung der gefaelschten Ruhendmeldung.

Dies betrifft auch meinen Handelsgewerbeschein.

 

Weiters ersuche ich um Berichtigung beider Gewerbe auf "aktiv".

 

Mit freundlichen Gruessen

 

Karl PARISOT

 

Am Fr., 5. Jan. 2024 um 09:40 Uhr schrieb <UBIT@wkw.at>:

Sehr geehrter Herr Parisot,

Ihr Gewerbe wurde im Juli 2020 ruhend gemeldet, daher scheinen Sie nicht im WKO Firmen A-Z auf. Wenn Sie Ihre Gewerbe wieder aktiv melden möchten, können Sie uns gerne ein E-Mail schreiben.

Freundliche Grüße

Hanna Kainer

 Fachgruppe Wien Unternehmensberatung, Buchhaltung

und Informationstechnologie

Sparte Information und Consulting

Wirtschaftskammer Wien

Straße der Wiener Wirtschaft 1 | 1020 Wien

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Von: WKW_DPF_POSTSTELLE <info@wkw.at>
Gesendet: Freitag, 5. Januar 2024 07:51
An: WKW_DPF_UBIT <UBIT@wkw.at>
Betreff: WG: PARISOT KArl 2148270268

 

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

der Posteingang zu Ihrer weiteren Verwendung.

 Ihr

Postservice-Team

 Von: office@wko.at <office@wko.at>
Gesendet: Donnerstag, 4. Januar 2024 17:00
An: WKW_DPF_POSTSTELLE <info@wkw.at>
Betreff: PARISOT KArl 2148270268

 

Guten Tag,


die beigefügte Anfrage wurde an uns gerichtet. Wir bitten Sie, diese zu prüfen und Herrn PARISOT anschließend zu kontaktieren.


Freundliche Grüße
Ihre WKO.at-Serviceline der Wirtschaftskammer Österreich

Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63 | 1045 Wien
T 0800 221 223 | W wko.at

karl.parisot@gmail.com

 

Von: Karl Parisot <karl.parisot@gmail.com>
Gesendet: Dienstag, 2. Jänner 2024 18:54
An: wko.at <office@acd-wko.at>
Betreff: Fwd: PARISOT KArl 2148270268

Sehr geehrte Damen und Herren!

Aus gegebenem Anlass der fehlenden Abrufbarkeit meiner Gewerbescheine im Firmen A-Z der WKO ersuche ich um Aufklaerung.

Mit freundlichen Gruessen

Karl (Karl-Josef) PARISOT

---------- Forwarded message ---------
Von: Karl Parisot <karl.parisot@gmail.com>
Date: Di., 2. Jan. 2024 um 18:49 Uhr
Subject: PARISOT KArl 2148270268
To: <vs@svs.at>
Cc: <servicecenter@diako.de>

Sehr geehrte Damen und Herren!

ich ersuche um Uebermittlung der Provisorischen Ersatzbescheinigung zur EHIC (Europaeische Krankenversicherungskarte EHIC/PRC) zu meiner Pflichtversicherung als Gewerbetreibender Karl PARISOT, geb. 27.2.1968, HAuptwohnsitz 1120, Ehrenfelsgasse 8/29-34; SV-Nr: 2148 270268 an DIAKO Krankenhaus gGmbH

Knuthstrasse 1

D-24939 Flensburg

Deutschland

servicecenter@diako.de

Telefon Deutschland: 0461-812-0

Fax Deutschland: 0461 812-4448

bzw. in Kopie, allenfalls Rueckbestaetigung der Uebermittlung auch an meine Email-Adresse.

Eine allfaellige Loeschung der aufrechten Gewerbescheine waere der Verantwortung nationalsozialistischer Umtriebe zuzuschreiben.

Mit freundlichen Gruessen

Karl PARISOT

Bildschirmfotos der Original-Emails:











 noch ein paar bilder vom heutigen Tag von den Feuerwerksresten unmittelbar beim Schlafplatz mit UEbersicht:













Kopfhoerer und Brille konnte ich am 9.1.2024 um EUR 3,00 aus einer Spende von EUR 20,00 nachkaufen. Auf dem Bild der bei der Gewalttat zerrissene Kapuzen-Pullover.



uer das eigene Karma: 

Ceterum censeo producta fascista NAZI a commercio per decades et per generationes excludendum esse.

Besser keinee ddeutschen

 Prodduktee kaufen - Orte dder Misshandlung touristisch meiden - Geschaeftemachrei (haram) ....

Hoffentlich haben sie während ihres Aufenthaltes in grossdeutschland keinen Verkehrsunfall.

Protest against war.

Build a longer chain.

Spenden für Gaza: Kindern im Gazastreifen helfen! | UNICEF

Baerbock fordert leichteren Einlass für Hilfen am Übergang Rafah | tagesschau.de
 


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