Am 7.10.22 spaeter Vormittag laufen viele, etwa 50 Kinder im Alter um etwa 10 Jahre unter der Brueecke (dort unbeaufsichtigt) an meinem Schlafplatz hin und her. Dies geht etwa 1/4 h Stunde so, die Kinder werden zunehmend lauter und unhoeflicher mir gegenueber, der sie nicht beachtet. Es wird dann - wie von vielen ddere vorueberziehenden NAZIs bekannt - ein Fuss auf dem Schotterweg schleifeen gelassen, daann wirdd mit den Fuessen gegen Steine getreten. Es steigerrt sicch weiter, sodasss die getreteneen Steine im Bacch landen. Dann wieder das uebliche Kinder-NAZI-Verhaltn: Es werden Steine mit der Hand in meine Richtung geschleudert. Da ich abgewendet bin, sehe ich nicht, wo diese landen. Ein kinderfaustgroszer Stein liegt dann auffaellig etwa 30 cm von meinem Kopf entfernt. Jedenfalls schrecke ich auf. Ich sehe 2 Jungs in hellblauer bzw. gelb-gruener Jacke weglaufen. Ich stelle ein anderes Kind zur Rede, wo die Betreuungspersonen sind bzw. wer das war. Es kommt die Antwort, "Das weisz ich nicht." bzw. "Lasse und Piet." Die beiden kommen zurueck um die Wegbiegung herum, um zu sehen, wie ich reagiert habe und sehen, dass ich in Diskussion bin, laufen wieder weg. Ich gehe den Kindern nach bis ueber die Behelfsbruecke ueber die verfallene Fuszgaengerbruecke. Diese laufen vor andere Kinder, um sich eeiner Rechtfertigung zu entziehen. Ich kehre um, um nach betreuungspflichtigen Aufsichtspersonen zu suchen, von denen ich deren erste auf der Bank der Wiese sitzend vorfinde. Ich schiler ihr den Sachverhalt und ersuche sie um ihren Namen bzw. deen Nameen der Schule. Beides verweigeert Sie mir. Ich schildere aufgbracht unter anderem auch die Morrddversuche an mir mit Steinschleudern im vorigen Jahr. Sie sitzt versteinert dort und ueehrt sich nicht, tut auch nichts, um die betreffenden Kinder unmittelbar jetzt zu finden. Sie regt sich nur darueber auf, dass ich sie anschreie. Spaeter erklaere ich ihr, dass ich das tue, wenn jemand aus psychischer Panzerung nicht reagiert, dies manchmal doch Erfolg zeitigt, bei manchen jedoch auch das nichts hilft. Es kommt eine maennliche Betreuungsperson der Kinder aus Richtung Gluecksburger Strasze hinzu, auch diese verweigert Auskuenfte. Es werden nur MIR Vorwuerfe wegen meiner Aufgebrachtheit gemacht und dass sie nun die Polizei rufen. Dies befuerworte ich. Waehrend des doch langen Zeitraumes bis zum Eintreffen der Polizei, kommt eine weitere weibliche, aeltere Betreuungperson aus derselben Richtung hinzu. Diese macht sich ueber mich lustig, tanzt im Kreis und lacht kuenstlich "wuhaha" (nach Art des "Rumpelstilzchen"). Ich mache sie nach und stelle die Frage, welch "psychiatrisches" (schwer krankes) Betreuungspersonal in der Schule beschaeftigt wird. Es kommt noch eine weitere aeltere Betreuungsperson (anscheinend herbeigerufen aus der Ferne) aus Richtung Foerde hinzu, diese nennt mir den Namen der daenischen Schule, verhaelt sich ansonsten auch unkooperativ. Soweit ich die daenische Aussprache verstanden habe, duerfte es sich um die Jørgensby-Skolen handeln.
Die Polizei trift mit dem KFZ SH 38224 ein. Der Polizist fragt mich nach meinem Namen und fordert einen Ausweis von mir. Ich nenne deen Namen und zeige meinen Fuehrerschein. Eer vverlangt einen Personalausweis, sonstt muesste er mich aufs eevierr mitnehmeen, wewnn ich ihm keeinee ladungsfaehige Anschrift nachweisen kann. Einen solcheen habe ich nicht und errklaere ihm, dass in einem oesterreichischen Personalausweis auch keine Anschrift steht, er meine Anschrift, die ich ihm nenne, jedoch auch ueber EKIS oder andere Datenbanken abrufen lassen kann per Funk. Es gibt kein direktes Gespraech des Polzisten mit dem Revier, jedoch scheint der Funk dort live mitgehoert zu werden, da er mir bald die Korrektheit meiner Daten bestaetigt. Ich vverlang von ihm Namen und Dienstnummer. Erstellt sich als Herr Jacobsen "mit c" vor, Dienstnummer 0733 vom 1. Polizeirevier, (ZOB) Norderhofenden 1. Ich frage nach seinem Dienstausweis. Er erklaert mirr ALLEN Ernstes, dass er keinen dabei hat. Ich beantworte dies damit, dass es sich dabei um ein Dienstvergehen handelt, zumal sonst jeder mit blauem Stoff und der vom Tintenstrahldrucker angefertigten Aufschrift Polizei, sich als Polizist ausgeben kann und andere Polizisten sehr wohl ihren Dienstausweis im Dienst dabei haetten und mirr gezeigt haben. ER fragt nach, wie dieser ausgesehen haette, was ich ihm damit beantwort, dass dieser im Scheckkartenfomat war. Er bestreitet, dass es solche Dienstausweise gaebe. Ich frage noch nach, wie sicch dass im Scheeckkartenfformat nennen wuerde. Er sagt, das wisse er nicht. Ich stelle wiedermal meinen Asylantrag wegen nationalsozialistischer Verfolgung in Oesterreich.
Es kommt offenbar jenes (strafunmuendige, weil das die NAZIs so machen) Kind hinzu und schildert der weiblichen Polizistin den Sachverhalt. Ich moechte dabei sein und nur ZUHOEREN, was mir von beiden PolizistInnen heftigst verwehrt wird. Ich muesse bei dem Polizisten bleibeen, "weil ich keine personenbezogenen Daten hoeren duerfe". Ich stelle hoerbar fest, dass die Polizistin sich nicht einmal Notizen zum vom Kind geschilderten Sachverhalt macht. Erst drauffhin packt sie ihen Notizblock aus, was ich als solches feststelle. Im weiteren Verlauf der Schilderungen eines Verzagtheit darstellenden Kindes gehe ich nochmal in die Richtung. Der Polizist erteilt mir einen Platzverweis. Noch in dem Wortwechsel, in welchem Radius um diesen Punkt hier der Platzverweis gelten wuerde und der "Androhung" er wuerde mich sonst verhaften, was ich ihm mit einem, "das koennen Sie ruhig machen und einer angenehmeren als der derzeitigen Lebensituation", und nochmal explizit "3 warme Mahlzeiten am Tag und ein Bett zum Schlafen" beantworte, entfernt sich das Kind und er stellt fest, dass der Platzverweis sich nun erledigt hat.
Die beiden PolizistInnen und ich gehen nun zum Tatort. Derr Polizist stellt fest, dass es 2 Anzeigen geben wuerde: Eine Anzeige "Kind" [sic! woertlich"], was ich ihm damit beantworte, dass er lediglich eine Anzeige wegen Vernachlaessigung der Aufsichtspflicht durch die Betreuungspersonen aufnehmen koenne, was er verneint (?!?) und eine Anzeigge wegen Beleidigung, weil ich jemand eine "NAZI-Schlampe" genannt haette, was ich heftigst als "Luege" bestreite. (Und dies ohne mir zuvor irgendeine Aeuszerungsmoeglichkeit zu so einem Vorwurf gegeben zu haben!) Er vermeint daruafhin, ich haette ja auch gesagt, die PolizistInnen seien Teil eines NAZI-Systems, was ich ihm damit beantworte, dass "ich dies so nicht gesagt habe". (Ich habe lediglich von NAZIs in der Polizei gesprochen, die Mordversuche gegen mich in keinster Weise ermittelt oder aufgeklaert hatten.) Er will dann ddetailliert wissen, welch Stein es war, woraufhin ich ihm deen vermutlichen Stein zeige, welchen er jedoch auch nicht weiter als Beweismittel an sich nimmt.
Die beiden gehen. Ich frage, was mit meinem Asyalantrag sei, was er mir mit "ist im Laufen" beantwortet. Ich frage, "wo man mich heute unterbringt", er antworteet "nirgends, keine Kapazitaet". Ich beantworrte dies mit, "das ist typisches NAZI-Verhalten, das koennen Sie protokollieren".
Ich gehe nochmal Richtung Bank und frage die Betreuerin der ersten Begegnung, ob ich jemand NAZI-Schlampe genannt haette, was sie mit "mich nicht" beantwortet und ich damit quittiere, dass sie bei allen anderen Gespraechen dabei geweseen sei. Ich ghe zu den PolizistInnen, die schon im auto sitzen und sage Ihnen, dass ddies eine Anzeige wegen Beweismittelfaelschung ergibt, zumal eine Aussage ein Beweismittel sei.
Spaeter sitze ich auff der andren Bank, die Betreuerin kommt, nachedem alle Kinder Richtung Ggluecksburgerstrasze gegngen sind, auff mich zu und entschuldigt sich fuer dss Kind. Ich beantworte diees damit, dass ich diese ggeehoeert habe, jedoch am Sachverhalt nichts aendert und wenn sie gleich korrrekt reagiert hatte, die ganze Eskalation ueberr Polzei nicht stattgefunden haette.
(So, mir lauft hier auf der daensichen Bibliothek die Zeit der 2h Stunden-Beschraeenkung davon, sodass ich erst ebi naechster Gelegnheit obiges nochmal durchlesen und auch ergaenzen werdde.)
Ceterum censeo producta fascista NAZI a commercio per decades et per generationes excludendum esse. 8.10.22
Inhaltlich ergaenztes Gedaechtnisprotokoll
Am 7.10.22 spaeter Vormittag laufen viele, etwa 50 Kinder im Alter um etwa 10 Jahre unter der Brueecke (dort unbeaufsichtigt) an meinem Schlafplatz hin und her. Dies geht etwa 1/4 h Stunde so, die Kinder werden zunehmend lauter und unhoeflicher mir gegenueber, der sie nicht beachtet. Es wird dann - wie von vielen der in der Vergangenheit vorueberziehenden NAZIs bekannt - ein Fuss auf dem Schotterweg schleifen gelassen, dann wird mit den Fuessen gegen Steine getreten. Es steigert sich weiter, sodasss die getretenen Steine im Bach landen.
Dann wieder das uebliche Kinder-NAZI-Verhalten: Es werden Steine mit der Hand in meine Richtung geschleudert. Da ich abgewendet bin, sehe ich nicht, wo diese landen. Ein kinderfaustgroszer Stein liegt dann auffaellig etwa 30 cm von meinem Kopf entfernt. Jedenfalls schrecke ich auf. Ich sehe 2 Jungs in hellblauer bzw. gelb-gruener Jacke weglaufen. Ich stelle ein anderes Kind zur Rede, wo die Betreuungspersonen sind bzw. wer das war. Es kommt die Antwort, "Das weisz ich nicht." bzw. "Lasse und Piet."
Die beiden kommen zurueck um die Wegbiegung herum, um zu sehen, wie ich reagiert habe und sehen, dass ich in Diskussion bin, laufen wieder weg. Ich gehe den Kindern nach bis ueber die Behelfsbruecke ueber die verfallene Fuszgaengerbruecke. Diese laufen vor andere Kinder, um sich einer Rechtfertigung zu entziehen. Ich kehre um, um nach betreuungspflichtigen Aufsichtspersonen zu suchen, von denen ich deren erste auf der Bank der Wiese sitzend vorfinde.
Ich schildere ihr den Sachverhalt und ersuche sie um ihren Namen bzw. den Namen der Schule. Beides verweigert Sie mir. Ich schildere aufgbracht unter anderem auch die Morrddversuche an mir mit Steinschleudern im vorigen Jahr. Sie sitzt versteinert dort und ruehrt sich nicht, tut auch nichts, um die betreffenden Kinder unmittelbar jetzt zu finden. Sie regt sich nur darueber auf, dass ich sie anschreie. Spaeter erklaere ich ihr, dass ich das tue, wenn jemand aus psychischer Panzerung nicht reagiert, dies manchmal doch Erfolg zeitigt, bei manchen jedoch auch das nichts hilft. Waehrend der Diskussionen mit ihr geht wieder mal eine Frau mit den in Flensburg (am Lautrupbach) so besonders beliebten "Nordic Walking Stecken" vorbei, ich spreche die Tatsache der Narren mit "sticks and stones" an.
Es kommt eine maennliche Betreuungsperson der Kinder aus Richtung Gluecksburger Strasze hinzu, auch diese verweigert Auskuenfte. Es werden nur MIR Vorwuerfe wegen meiner Aufgebrachtheit gemacht und dass sie nun die Polizei rufen. Dies befuerworte ich. Waehrend des doch langen Zeitraumes bis zum Eintreffen der Polizei, kommt eine weitere weibliche, aeltere Betreuungperson aus derselben Richtung hinzu. Diese macht sich ueber mich lustig, tanzt im Kreis und lacht kuenstlich "wuhaha" (nach Art des "Rumpelstilzchen"). Ich mache sie nach und stelle die Frage, welch "psychiatrisches" (schwer krankes) Betreuungspersonal in der Schule beschaeftigt wird. Es kommt noch eine weitere aeltere maennliche Betreuungsperson (anscheinend herbeigerufen aus der Ferne) aus Richtung Foerde hinzu, diese nennt mir den Namen der daenischen Schule, verhaelt sich ansonsten auch unkooperativ. Soweit ich die daenische Aussprache verstanden habe, duerfte es sich um die Jørgensby-Skolen handeln.
Die Polizei trift mit dem KFZ SH 38224 ein. Der Polizist fragt mich nach meinem Namen und fordert einen Ausweis von mir. Ich nenne den Namen und zeige meinen Fuehrerschein. Er verlangt einen Personalausweis, sonst muesste er mich aufs Revier mitnehmen, wenn ich ihm keine ladungsfaehige Anschrift nachweisen kann. Einen solchen habe ich nicht und erklaere ihm, dass in einem oesterreichischen Personalausweis auch keine Anschrift steht, er meine Anschrift, die ich ihm nenne, jedoch auch ueber EKIS oder andere Datenbanken abrufen lassen kann per Funk. Es gibt kein direktes Gespraech des Polzisten mit dem Revier, jedoch scheint ueber Funk dort live mitgehoert zu werden, da er mir bald die Korrektheit meiner Daten bestaetigt.
Ich verlange von ihm Namen und Dienstnummer. Er stellt sich als Herr Jacobsen "mit c" vor, Dienstnummer 0733 vom 1. Polizeirevier, (ZOB) Norderhofenden 1. Ich frage nach seinem Dienstausweis. Er erklaert mir ALLEN Ernstes, dass er keinen dabei hat. Ich beantworte dies damit, dass es sich dabei um ein Dienstvergehen handelt, zumal sonst jeder mit blauem Stoff und der vom Tintenstrahldrucker angefertigten Aufschrift Polizei, sich als Polizist ausgeben kann und andere Polizisten sehr wohl ihren Dienstausweis im Dienst dabei haetten und mir gezeigt haben. ER fragt nach, wie dieser ausgesehen haette, was ich ihm damit beantworte, dass dieser im Scheckkartenformat war. Er bestreitet, dass es solche Dienstausweise gaebe. Ich frage noch nach, wie sich die Urkunde im Scheckkartenformat nennen wuerde. Er sagt, "das wisse er nicht".
Er fragt mich, "wann der Vorfall mit dem Steinwurf war". Ich antworte, "cirka eine 1/4h bevor Sie gerufen wurden". Der Polizist blickt auf seine Uhr und notiert in seinem Notizblock "11:01". Ich erfrage diese Notiz und halte fest, Sie schreiben hier eine sehr exakte Uhrrzeit, wenn ich zuvor schon sagte, "cirka 1/4h". Er antwortet, dass er "im System NUR eine exakte Uhrzeit angeben koenne und keine Zirka-Angaben" (was jedoch im Freittext eines Berichtes JEDENFALLS moeglich ist). Ich gehe jedoch vorallem davon aus, dass er von der aktuellen Uhrzeit eine 1/4h abgezogen hat, was in keinster Weise meinen Angaben entsprach (sein Blick auf die Uhr war SINNLOS).
Ich stelle wiedermal meinen Asylantrag wegen nationalsozialistischer Verfolgung in Oesterreich.
Es kommt offenbar jenes (strafunmuendige, weil das die NAZIs so machen) Kind in blauer Jacke hinzu und schildert der weiblichen Polizistin den Sachverhalt. Ich moechte dabei sein und nur ZUHOEREN, was mir von beiden PolizistInnen heftigst verwehrt wird. Ich muesse bei dem Polizisten bleiben, "weil ich keine personenbezogenen Daten hoeren duerfe" (um die es vorderhand gar nicht geht, sondern den Sachverhalt des Steinwurfs). Ich stelle hoerbar fest, dass die Polizistin sich nicht einmal Notizen zum vom Kind geschilderten Sachverhalt macht. Erst draufhin (!) packt sie ihren Notizblock aus, was ich als solches feststelle.
Im weiteren Verlauf der Schilderungen eines Verzagtheit, Beschaemtheit und bemuehte Weinerlichkeit darstellenden Kindes gehe ich nochmal in die Richtung. Der Polizist erteilt mir einen Platzverweis (ohne eigenen Dienstausweis!!!). Noch in dem Wortwechsel, in welchem Radius um diesen Punkt hier der Platzverweis gelten wuerde und der "Androhung" er wuerde mich sonst verhaften, was ich ihm mit einem, "das koennen Sie ruhig machen" und "einer angenehmeren als der derzeitigen Lebensituation", und nochmal explizit "3 warme Mahlzeiten am Tag und ein Bett zum Schlafen" beantworte, entfernt sich das Kind und er stellt fest, dass der Platzverweis sich nun erledigt hat. Das schwer uebergewichtige Kind (samt zugehoerigem Elternhaus) wirkt dringend einer sozialpaedagogischen und psychologischen Betreuung beduerftig.
Die beiden PolizistInnen und ich gehen nun zum Vorfallsort. Der Polizist stellt am Weg dorthin fest, dass es 2 Anzeigen geben wuerde: Eine Anzeige "Kind" [sic! woertlich], was ich ihm damit beantworte, dass er lediglich eine Anzeige wegen Vernachlaessigung der Aufsichtspflicht durch die Betreuungspersonen aufnehmen koenne, was er verneint (?!?) und eine Anzeigge wegen Beleidigung, weil ich jemand eine "NAZI-Schlampe" genannt haette, was ich heftigst als Luege bestreite. (Und dies ohne mir zuvor irgendeine Aeuszerungsmoeglichkeit zu so einem Vorwurf gegeben zu haben!)
Er vermeint daraufhin, ich haette ja auch gesagt, "sie - die beiden PolizistInnen - seien Teil eines NAZI-Systems", was ich ihm damit beantworte, dass "ich dies so nicht gesagt habe". (Das mag ja richtig sein, wenn ER es so formuliert und deckt sich mit meinem Eindruck. Ich habe JEDOCH lediglich von NAZIs in der Polizei gesprochen, die Mordversuche gegen mich in keinster Weise ermittelt oder aufgeklaert hatten. Und was ich mir denke oder welchen Eindruck ich habe, ist rechtlich weder greifbar noch direkt relevant.)
Es kommt zu einer Diskussion, um die Staatsanwaltschaft (Kiel), an die ich frueher eine Sachverhaltsdarstellung gesendet habe. Der Polizist meint, dass diese nicht zustaendig sei, woraufhin ich ihm antworte, dann muesste diese den Sachverhalt an die zustaendige Staatsanwaltschaft weitergeleitet haben, die der Polizist mit Flensburg bezeichnet. Ich halte fest, dass die Leiterin der StA Kiel mit dem Einspruch einer Befoerderung konfrontiert ist, da aus ihrem Haus untragbare Zustaende berichtet werden.
Der Polizist erklaert mir, "Sie werden das als Oesterreicher nicht wissen, in Deutschland haben wir Gewaltenteilung, die Staatsanwaltschaft gehoert nicht zur Exekutive. (in diesem Zusammenhang exekutiven Staatsgewalt, zumal die Polizei auch als Exekutive bezeichnet wird)." Ich antworte ihm, "Wo haben Sie diesen Bloedsinn gelernt? Die Staatsanwaltschaft befindet sich im Grenzbereich zwischen exekutiver Gewalt und Gerichten. (Letztere sind die judikative Staatsgewalt, die "Judikative", neben der "Legislative" als gesetzgebender, daher regelerstellender Staatsgewalt in einer Republik). Die StA ist nicht das Gericht. (Die StA ist in der Regel formal dem Justizministerium - dieses Bestandteil der exekutiven Gewalt - zugeordnet, welches auch fuer die Verwaltung der Gerichte - nicht deren inhaltliche Rechtssprueche - zustaendig ist, und oftmals dem Justizminister weisungsgebunden und daher Bestandteil der exekutiven Staatsgewalt. Grenzbereich deshalb, weil es in etlichen Laendern auch Tendenzen zur Unabhaengigkeit der Staatsanwaltschaften gibt, wo diese nicht mehr dem Justizminister weisungsgebunden sind und dort tendenziell freier entsscheiden, was sie zur Anklage bringen. - Wo kein Klaeger, da kein Richter. Die Unabhaengigkeit ist ein Werkzeug, um politische Verbrechen der Exekutive und Korruption zu ahnden und damit zu verhindern.)"
(Ueberdies ist bei einem "NAZI-System", wie der Polizist es nannte, sicher nicht die StA Flensburg zustaendig, sondern Spezial-Staatsanwaltschaften aus Berlin, an welche ich den Sachverhalt ueber Umwege ebenfalls sandte.) Er will dann detailliert wissen, welcher Stein es war, woraufhin ich ihm den vermutlichen Stein zeige, welchen er jedoch auch nicht weiter als Beweismittel an sich nimmt.
Die beiden gehen. Ich frage, was mit meinem Asyalantrag sei, was er mir mit "ist im Laufen" beantwortet. Ich frage, "wo man mich heute unterbringt", er antwortet "nirgends, keine Kapazitaet". Ich beantworte dies mit, "das ist typisches NAZI-Verhalten, das koennen Sie protokollieren".
Ich gehe nochmal Richtung Bank und frage die Betreuerin der ersten Begegnung, ob ich jemand NAZI-Schlampe genannt haette, was sie mit "mich nicht" beantwortet und ich damit quittiere, dass sie bei allen anderen Gespraechen dabei gewesen sei. Ich erwaehne noch den Umstand, dass "bei gemeinschaftlichen Verbrechen sich die Taeter dann eben in Widersprueche verwickeln".
Eine Befragung der BetreuerInnen zu Ihrer Verantwortung betreffend Aufsichtspflicht sowie Aufnahme DEREN Personalien (!) war fuer mich in keinster Weise wahrnehmbar (Wissen um meine Anwesenheit dort, Wissen um Steinwuerfe in der Vergangenheit gegen mich, gesteigerte Lautstaerke des Schreiens der Kinder, Wissen um Problemkinder, Wissen um Kinder aus NAZI-Haushalten als "Gefaehrder",...).
Ich gehe zu den PolizistInnen, die schon im Auto sitzen und sage Ihnen, dass "dies eine Anzeige wegen Beweismittelfaelschung ergibt (als gelindester dringender Tatverdacht), zumal eine Aussage ein Beweismittel ist".
Spaeter sitze ich auf der anderen Bank direkt am Bach, die erstere der Betreuerinnen kommt, nachdem alle Kinder Richtung Gluecksburgerstrasze gegangen sind, auf mich zu und entschuldigt sich fuer das Kind und den Vorfall. Ich beantworte dies damit, dass "ich diese Entschuldigung gehoert habe, jedoch am Sachverhalt nichts aendert und wenn sie gleich korrrekt reagiert haette, also mir Ihren Namen und jenen der Schule genannt haette, sofort um Aufklaerung betreffend der Kinder bemueht gewesen waere, zugesagt haette mit den Eltern zu reden,
die ganze Eskalation ueber Polizei und folgend Gerichte/Oeffentlichkeit nicht stattgefunden haette".
(NAZIs erklaeren das Verrbrechen zur NORM!)
Ergaenzungen vom 10.10.2022 und 11.10.22
Seit dem stuermischen Donnerstag in Flensburg hat sich ab dem Abend meine Hungersituation leicht entspannt. Erstmals seit Monaten (zuletzt Anfang Mai 2022) gibt man mirr da, mal dort EUR 5,00 (Donnerstag) und EUR 10,00 (Sonntag).Dennoch: Abseits von 2 kleinen Pizza-Stuecken, die jemand nicht mehr aufessen wollte, hatte ich am 10. 24.April/an etwa 7 Tagen Ende Mai-Anfang Juni/an etwa 3 Tagen Ende Juni-Anfang Juli kein warmes Essen.
Ich lebe hier seit ueber einem Jahr - ausschlieszlich fremdverschuldet von NAZIs -
von etwa EUR 40,00 - 50,00 pro Monat, dies bei einem Existenzminimum in Deutschland von etwa EUR 800,00, bestehend aus Wohnung + mehr als EUR 400,00 fuer taeglichen Lebensmittel- und sonstigen, auch hygienischen Bedarf.
Die Flensburger NAZIs befriedigen ihren Sadismus nach wie vor an meiner Unterkunft im Freien bei Temperaturen von derzeit 8 Grad Celsius in der Nacht (von mir gemessen), sowie der Vorenthaltung einer menschenwuerdigen hygienischen Situation, wie auch wiederum auffaellig ueber Verfolgung auf Ebene Informationstechnologie mit deren US-FreundInnen. Die Verfolgungsmethoden werden seit
5 Jahren immer wieder variiert, um sich "ueber Einzelfall-Darstellung" der systematisierten verbrecherischen Verantwortung zu entziehen.