Da ich seit ueber einem Jahr KEINERLEI finanzielle Mittel habe, gehe ich auch heute wieder zu
wo ich um EUR 2,00 ueberlebenswichtige Lebensmittel erhalten sollte. In diesem "Sozial"Markt erhalten Sozialhilfe-Empfaenger (Geldmittel etwa EUR 450,00) pro Monat guenstig abgelaufene bzw. fuer den Verkauf nicht mehr geeignete Lebensmittel. Ich gehe dort seit gut einem halben Jahr hin und musste immer wieder auf die Benachteiligung meiner Person durch einseitige oder willkuerlich reduzierte Nahrung hinweisen. Dies oft schikanoes demonstrativ. In der kurzen Zeit, wo ich kochen haette koennen, werden einer Kundin vor mir etwa 5kg Fleisch gegeben, mir nichts.Am heutigen Tag erwaehne ich, dass ich schon seit einer Woche kein BROT von dort erhalten habe, was mit einem Schulterzucken beantwortet wird. Ich stelle fest, dass ich dies fuer das nachfolgende Gerichtsverfahren nunmehr festhalte. Es erscheint ein Mitarbeiter und erklaert mir, ich duerfe mich hier nicht beschweren. Ich antworte, dass ich in Flensburg schon seit ueber einem Jahr nationalsozialistisch verfolgt bin. Daraufhin spricht er ein Hausverbot wegen "Beleidigung" gegen mich aus. Ich frage nach, "wegen welcher Beleidigung"? Ich haette die Mitarbeiter NAZIS genannt, was ich bestreite,"ich habe lediglich die Flensburger Verwaltung NAZis genannt". Um seine willkuerliche Macht durch Essensentzug zu demonstrieren, wiederholt er das "HAusverbot ab naechster Woche".
Notfalls sitze ich in Flensburg vor dem Rathaus - ohne Nahrung.
Ich habe in Flensburg gelernt meinen Hunger zu unterdruecken. Dann sollen die BeamtInnen an mir vorbei gehen und sich ihrem menschenverachtenden UNRECHT unter den Augen der Oeffentlichkeit stellen.
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