alle paar Tage kommen LAndespolizisten paarweise vorbei (etwa 3 Mal, einmal fährt ein Polizeifahrzeug in der NAcht bis zur Behelfsbrücke und zurück), "Wir machen uns Sorgen." ist der gleichlautende STANDARDSATZ. Ich verweise auf die unpassende Unterkunft für Asylwerber, wiederhole gelegentlich Asylantrag;
Oftmals wird die Frage gestellt, ob "alles OK ist", "ob es mir gut geht", was ich mit
den offensichtlichen Lebens-Bedingungen beantworte, jedoch bestätige, dass ich
körperlich und geistig gesund bin. Es kommen JEDESMAL andere, die so
tun, als wenn sie von meinem monatelangen Aufenthalt hier in FLENSBURG, DEUTSCHLAND an der Norstrasse unter der Brücke über den Lautrupbach noch nichts
gehört hätten, was ich für gänzlich unglaubwürdig halte.
Am 6.1.22 kommen 2 Polizisten auf meine Seite des Baches. Sie nimmt Daten von meinem Ausweis auf, verweist auf Rathaus und Bundespolizei. Dort war ich jedoch schon: Es wurde mir nur eine Unterkunft für sozial beeinträchtigte MEnschen (Drogen, etc.) angeboten und das nur für EINE NAcht. Aufnahme und Registrierung eines Asylantrags wurden am 20.12.2021 persönlich bei der Bundespolizei Flensburg vorgeblich wegen "verfestigten Aufenthalts" in Deutschland verwehrt.
Zuletzt sage ich der Polizistin am 6.1.22: "Dutschland wird sich vom NAtionalsozialismus abgrenzen müssen."
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen